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Odenwaldklub Hardheim - Mit mehreren Aktionen das Ferienprogramm der Gemeinde bereichert

Den Steinernen Turm erklommen

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Nach dem Aufstieg konnte von der Plattform des Steinernen Turms die Aussicht genossen werden. © Zegewitz

Hardheim. Rege genutzt wurden die Angebote des Hardheimer Odenwaldklubs, dessen Mitglieder damit das Ferienprogramm in der Gemeinde bereichert haben.

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Auf Interesse stieß sowohl die von Andrea Kaiser und Dunja Zimmermann organisierte „digitale Schnitzeljagd“ durch Hardheim als auch die Möglichkeit, den Steinernen Turm zu erklimmen – und von der Plattform die Aussicht auf die Gemeinde zu genießen. Dabei wartete Yvonne Wolfmüller mit Informationen auf.

Mehrere Tage lang konnten Kinder mit ihren Eltern – oder ab zehn Jahren auch alleine – einen „QR Quick Respond“-Streifzug antreten und an elf Stationen die gesuchten Antworten finden. Am Ende ihres Wegs gab es dann ein Lob und eine Anerkennung, die auch den beiden Organisatorinnen für ihren Einfall ausgesprochen werden kann.

Am Samstag eröffnete sich den Teilnehmern des OWK-Ferienangebots sowie weiteren Interessierten die Möglichkeit des Aufstiegs auf den Steinernen Turm. Dabei erfuhr Jung und Alt Wissenswertes zum Turm, einem Bauwerk aus spätromanischer Zeit, dessen Baujahr in der Zeit um 1200 angesetzt wird.

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Der Turm war Teil der unteren Burg, die 1444 zerstört wurde. Im Rahmen der Hofackersanierung im Jahr 1987 wurde der Turm freigestellt und 1995 instandgesetzt. Er ist etwa 30 Meter hoch, weist eine Breite von 6,40 Meter und eine Wandmauerstärke von etwa 2,10 Meter auf.

Der Aufstieg auf den steilen und engen Treppen nimmt sich bis zu einem gewissen Grad einigermaßen abenteuerlich aus, was für Kinder wohl besonders reizvoll ist, die – wie am Samstag zu beobachten war – den Aufstieg mutig angehen, sich dabei aber auch gern von Eltern oder sonstigen Begleitern gesichert wissen. Oben angelangt, zeigten sich die Kinder und auch die erwachsenen Besucher bei herrlichem Wetter begeistert von den Ausblicken auf Hardheim und die Umgebung.

Der Dank von Andrea Kaiser richtete sich an alle, die sich an der Realisierung dieses Projekts beteiligt haben. Z

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