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Musikkapelle Bretzingen zog Bilanz - Wegen der Pandemie war ein Vereinsleben im bekannten Sinn nicht möglich / Mitglieder geehrt

Corona schränkte Aktivitäten der Musikkappele Bretzingen ein

Ehrungen und Berichte prägten die Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Bretzingen. Wegen der Corona-Pandemie war das Vereinsleben eingeschränkt, viele Termine wurden abgesagt.

Von 
ad
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Bretzingen. In ihrem Proberaum im Bürgerhaus hielt die Musikkapelle Bretzingen am Freitag unter Berücksichtigung der Corona-Regeln ihre Jahreshauptversammlung aus. Nach der Begrüßung erinnerte Vorsitzender Gerald Farrenkopf in seinem Bericht daran, dass ein Vereinsleben im bekannten Sinne durch Corona nicht möglich war und 2020 ein „Jahr ohne nennenswerte Höhepunkte“ gewesen sei – so wurden zahlreiche Auftritte, das Bockbierfest und der Weihnachtsmarkt abgesagt.

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Jugendarbeit funktioniert

Bei der Musikkapelle wurden Mitglieder geehrt. © Adrian Brosch

Freuen könne man sich jedoch über derzeit 38 aktive Musiker, von denen sieben unter 18 Jahre alt sind, sowie die gut funktionierende Jugendarbeit. Für das laufende Jahr seien die Begleitung der Bretzinger Lichterprozession im September und ein Werbeabend angedacht. Zum Abschluss dankte Farrenkopf allen Aktiven und Dirigentin Melanie Ehrenfried, die in ihrem Bericht auf die Wiederaufnahme des Probebetriebs nach längerer „Zwangspause“ hinwies.

Schriftführerin Alexandra Hock blickte auf acht Auftritte und 19 Proben zurück; Jugendvertreter Michael Reichert hob hervor, dass der Nachwuchs regelmäßig die inzwischen wieder aufgenommenen Proben des Gesamtorchesters besuche. Ebenso verlief eine Werbeaktion in der Gerichtstettener Sporthalle durchaus erfolgreich: „Wir gehen derzeit von drei Neueinsteigern aus“, betonte Reichert und leitete über zum Kassenbericht von Jörg Nitsch, der ausführlich auf die Finanzlage hinwies. Die Kassenprüfer Kira Leimbach und Peter Weniger bescheinigten einwandfreie Buchführung und wurden nach der Entlastung auch wieder gewählt.

Danach nahm Gerald Farrenkopf die Ehrungen vor. Er zeichnete Elke Heinze und Sandra Heller sowie Alexandra Hock und Melanie Ehrenfried mit der bronzenen Verdienstmedaille aus; die silberne Ehrennadel ging an Yvonne Bogda und Katharina Reichert.

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Nicht unerwähnt ließ der Vorsitzende zum Abschlkuss den vorbildlichen Einsatz von Ehrenmitglied Gerhard Schmiedl, dessen gelegentlichen Einsatz als „Aushilfsdirigent“ er würdigte. ad

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