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„Dienst am Nächsten“ - Hardheimer Verein stellte die Vielfalt seiner Angebote beim Sommerfest vor

„Begegnen, besuchen und begleiten“

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ad
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Spannende Einblicke in die Angebote des Vereins „Dienst am Nächsten“ wurden den Gästen des Hardheimer Sommerfestes geboten. © Hildegund Berberich

Hardheim. Die Vielfalt seiner Angebote stellte der Verein „Dienst am Nächsten“ beim Sommerfest mit einem Info-Stand vor.

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Am Sonntag nach dem Gottesdienst wurden seine verschiedenen sozialen Gruppen sowie die Katholische Öffentliche Bücherei präsentiert. Auf Schautafeln und Bannern gab es Informationen zum Gesamtverein. Erklärt wurden die Aufgabe des Vereins als Förderverein der Kirchlichen Sozialstation und das Wirken der zahlreichen Ehrenamtlichen unter seinem Dach.

Begleitet und mitbetreut wurde der Infostand durch Sabina Heck-Kuhn, die auch ihre Arbeit als Ehrenamtskoordinatorin der Seelsorgeeinheit Hardheim vorstellte sowie durch Gemeindereferentin Claudia Beger.

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Von
Adrian Brosch
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Viel Leben herrschte am Infostand des Frauencafés International, an dem Frauen aus Syrien, dem Iran, China sowie aus der Ukraine, selbst gebackene Häppchen zum Verkosten anboten. Viele Gäste interessierten sich für die Aktivitäten des Frauencafés und das angebotene Gebäck und legten als Dank einen Betrag in die Spendenbox um dieses Projekt zu unterstützen.

Unter dem Motto „Begegnen, besuchen und begleiten“ zeigten Mitarbeiter der „Türöffner-Initiative“ Hardheim, wie sie mit Menschen in Kontakt treten, die sich aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund ihres Alters nicht mehr wie früher im Gemeindeleben zeigen. Die im Rahmen der Woche für das Leben „Mittendrin-Leben mit Demenz“ von 15 Ehrenamtlichen genähten Nesteldecken fanden großes Interesse und wurden gegen eine Spende abgegeben, um damit an Demenz erkrankten Angehörigen und Bekannten Freude mit einem Geschenk zur Beschäftigungstherapie zu machen.

Die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Besuchsdiensten im Krankenhaus und in den Pflegeheimen wurde ebenso vorgestellt wie das Hilfsangebot der Mitarbeiterinnen in der Hospizgruppe.

„Gemeinsam statt einsam“

Auch über den monatlich stattfindenden Kochtreff im Pfarrheim „Gemeinsam statt einsam“ wurde informiert. Weiter präsentierte sich die Katholische öffentliche Bücherei, die mit der Türöffner-Initiative zusammenarbeitet.

In Bücherkisten gab es eine Auswahl an Büchern und Journalen, die gegen eine Spende erworben werden konnten.

Der Infostand fand besondere Beachtung bei Besuchern des Sommerfestes aus umliegenden Gemeinden, die dieser breiten Palette von Angeboten durch Ehrenamtliche ihren Respekt zollten. ad

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