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Blutspendeaktion - Widrige Bedingungen

Aufkommen nicht erreicht

Von 
ad
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Hardheim. Ganz erheblich litt die letzte Blutspendenaktion des Deutschen Roten Kreuzes in der Erftalhalle, die über zwei Tage ging, unter widrigen Bedingungen, so dass das vom Blutspendedienst prognostizierte Spendenaufkommen bei weitem nicht erreicht wurde. Erneut war sie von den Hygienevorschriften geprägt, dazu kamen viele Ausfälle infolge einer akuten Erkrankungswelle durch Omikron. Weil zur Blutspende nur solche Personen zugelassen waren, die sich zuvor bei der Blutspendezentrale hatten registriert lassen, kam die dritte Panne hinzu – eine mangelnde Information der Anmelderegularien, für die das DRK Hardheim keine Schuld trägt. Darum herrschte auch keine hektische Betriebsamkeit in der Erftalhalle, die sich die Blutspendenzentralen in Mannheim und Frankfurt teilten. Die Leitung der Blutspendenaktion oblag am ersten Tag Schwester Monika Stelz, während am zweiten Tag Schwester Marion Mohr-Willer mit je einem fünfköpfigen Schwestern- und Laborantenteam die Gesamtleitung und wurden an beiden Tagen von 24 Aktiven des DRK Hardheim unter der Leitung von Bereitschaftsleiterin Vera Stolzenberger unterstützt.

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Erschienen waren an beiden Tagen 183 Freiwillige, wovon aber 13 Personen aus unterschiedlichen medizinischen Gründen nicht zur Spende zugelassen werden konnten. Als Ergebnis beider Spendentage konnten 170 gefüllte Blutkonserven, darunter die von elf Erstspendern, den Weg in die Zentrale des Blutspendedienstes nach Mannheim gehen. Statt des bisher bekannten und beliebten Imbisses in den Räumen des Restaurants erhielten alle Blutspender ein Lunchpaket, das die fleißigen DRK-Aktiven zusammengestellt hatten. ad

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