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„Hordemer Wölf“ - Die FG ist mit dem Erwerb der früheren Schafscheune auf dem Weg zum eigenen Vereinsheim einen Schritt weiter

Als große Familie enger zusammenwachsen

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Die FG „Hordemer Wölf“ hat die frühere Schafscheune erworben, um darin ein Vereinsheim einzurichten. © Elmar Zegewitz

Hardheim. Mit dem Erwerb der früheren Schafscheune im Mühlweg hat die FG „Hordemer Wölf“ einen bedeutsamen Schritt im Bemühen um ein eigenes Vereinsheim getan. Dieses Vorhaben lässt sich der Verein beachtlichen finanziellen Aufwand kosten. Vielfältige gemeinsame Aktivität und Einsatzbereitschaft aller Mitglieder der FG wird erforderlich sein.

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Bei der FG weiß man um die notwendigen Maßnahmen. Diese werden von den Mitgliedern befürwortet, da sie wissen, dass der Verein das eigene Heim will und braucht, so der Vorsitzende Michael Grimm.

Schließlich wolle die FG mit dem künftigen Vereinsheim als große Familie noch enger zusammenwachsen und insbesondere die zur Verfügung stehenden Flächen der eigentlich dreiteiligen, geräumigen Halle nutzen.

Überlegungen wurden angestellt, was in der Halle für die FG und ihre einzelnen Gruppen gut wäre und welche Veranstaltungen und Vorhaben dort möglich werden. Bewusst ist man sich schließlich in der FG auch der Tatsache, dass für die Realisierung der FG-Ziele ein gewaltiger finanzieller Aufwand erforderlich ist.

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Fördergelder und Sponsoren nötig

Daher ist es das Bestreben des Vereinsvorstands, an Fördergelder und an sonstige finanzielle Unterstützung zu kommen. Diesem Ziel dienen auch dort denkbare Veranstaltungen, mit denen sich Einnahmen erwirtschaften lassen.

Nicht zuletzt wäre man in der FG dafür dankbar, wenn man für das Ziel eines eigenen Vereinsheimes auch Sponsoren finden könnte. Interessenten können sich beim Vorsitzenden Michael Grimm melden, teilt der Verein mit. Sicher ist, dass sich die „Hordemer Wölf“ über die erfolgreiche Pflege der Narretei hinaus mit den Bemühungen um ein eigenes Vereinsheim erneut große Ziele gesetzt haben. Z

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