AdUnit Billboard
Grundschule - Kinderbuchautor Armin Pongs zu Gast

Schüler komplett begeistert

Von 
mae
Lesedauer: 

Grünsfeld/Wittighausen. Kinderbuchautor Armin Pongs besuchte die Grundschule Grünsfeld-Wittighausen. Auf vorherigen Wunsch des Autors und passend zur Leitfigur seiner Kinderbücher für Erst- und Zweitklässler, dem Krokofil, trugen die Kids grüne Elemente in ihrer Kleidung. Der Autor erzählte den Kindern Geschichten über das Krokofil, dem Traumländer. Ein Traumländer ist jemand, der seine Träume wahr macht. Dazu werden drei Dinge benötigt: einen festen Glauben an seine Träume, gute Freunde und viel Fantasie, die sich aber nur durch viel Lesen einstellt.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Vor der Lesung stellte der Autor Regeln auf, die von allen Kindern beachtet wurden. Nur eine Regel, die Pongs für sich selbst erstellt hatte, wurde nicht eingehalten. Er versprach sich und las Krokodil statt Krokofil. So musste er zur Strafe zehn Liegestützen vormachen. Natürlich ließen einige sportliche Schüler den Autor dabei nicht allein.

Nach seiner Lesung wurden die Kinder nach ihren noch vorhandenen Bildern aus der Geschichte in ihren Köpfen befragt. Unzählige Bilder wurden beschrieben. So erarbeitete man gemeinsam, dass Lesen reich macht an Bildern im Kopf. Das schaffen kein Fernseher und Computer. „Das schafft nur das Lesen“, argumentierte Pongs. Mit dem Autor sprachen die Kinder das Lied „Lesemillionär“ und hatten noch weitere Ideen gesammelt.

Zum Abschluss bekamen die Kinder einen Mondstein mit Sternenstaub, der schlechte Träume vertreibt, ein Markenzeichen der Lesungen mit Armin Pongs, der während des Lockdowns in der Coronakrise nicht arbeitslos daheim herumsaß, sondern über 300 Lesungen hielt.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Bei einer zweiten Lesung speziell für die Dritt- und Viertklässler las Armin Pongs aus neuen seinem Buch „Der magische Kalender“, das erst im Herbst erscheint, aber bereits aus zwei Bänden und einem Freundebuch besteht. Anlass dieses Buch zu schreiben war ein Artikel über das weltweite Artensterben, das den Autor sehr beschäftigt. Auch bei dieser Lesung entstanden zahlreiche Bilder im Kopf und die Kinder erkannten, dass Lesen reich macht, reich an Bildern im Kopf.

Weil die Kinder dem Autor das Versprechen abgaben, weniger Fernsehen zu schauen, weniger am Computer zu spielen, dafür aber mehr zu lesen, erhielten auch sie ein Geschenk.

Einen Stein, der schwimmen kann und vom letzten Vulkanausbruch in Deutschland vor 12 00 Jahren stammt, den Bimsstein.

Mit seinen Lesungen in Grünsfeld und in Wittighausen, beide Schulen haben einen gemeinsamen Schulverbund, zog Armin Pongs die Kinder der ersten bis vierten Klasse in seinen Bann und erntete viel Aufmerksamkeit.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Nach den Lesungen, die allen so viel Freude bereitet haben, wird Armin Pongs bei den Grundschülern und ihren Lehrerinnen bestimmt in guter Erinnerung bleiben und vielleicht bald nochmals aufgerufen werden, sagte Schulleiter Uwe Schultheiß. Er kennt Pongs schon länger und ist immer wieder sehr angetan von seiner Art Lesung, welche die Schülerinnen und Schüler immer wieder begeistert. mae

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1