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Kirchenchor St. Margaretha - Neue Vorsitzende gewählt

Petra Zirkel an der Spitze

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feu
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Das neue Vorstandsteam mit (von links): Ursula Kuhn, Irene Schneider, Birgit Schenek, Petra Zirkel sowie Manuela und Jutta Wundling. © Feuerstein

Zimmern. Neubeginn mit neuer Vorsitzenden: Petra Zirkel steht künftig an der Spitze des Kirchenchores der Pfarrgemeinde St. Margaretha. Die Sängerinnen kamen im Gasthaus „Zum Hirschen“ in Oberbalbach zusammen.

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„Wir haben lange warten müssen, bis wir wieder singen dürfen“, erklärte Jutta Wundling. Die stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin des Kirchenchores sprach im Rückblick von „außergewöhnlichen Umständen“, die es zu bewältigen galt. In dieser krisenhaften Zeit hat ihren Angaben zufolge das Vorstandsteam gut funktioniert. Jetzt seien alle glücklich, dass es wieder losgeht.

„Wir haben die Durststrecke durchgehalten“, meinte Irene Schneider. Die Chorleiterin bezeichnete es als große Einschränkung, wenn ein Chor nicht mehr singen dürfe. Mit den Lockerungen habe man die Proben wieder aufgenommen. „Alle ziehen mit“, betonte Schneider.

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Zu ihrer großen Freude stießen sogar zwei neue Sängerinnen zur Chorgemeinschaft. Keine Aktivitäten, keine Einnahmen: Auf diese Formel brachte Manuela Wundling das Ergebnis ihres Kassenberichts. Weil die staatlichen Maßnahmen wegen Corona Veranstaltungen verhinderten, gab es keine großen Kontobewegungen. Die Sängerinnen waren auf Zuschüsse angewiesen. Trotzdem verfügen sie noch über ein wenn auch bescheidenes Guthaben.

Die Mitglieder zögerten nicht, den Vorstand einstimmig zu entlasten. Die anschließenden Wahlen gingen zügig und harmonisch über die Bühne. Sibylle Becker legte ihr Amt als Vorsitzende aus gesundheitlichen Gründen nieder.

Zu ihrer Nachfolgerin bestimmten die Sängerinnen einstimmig Petra Zirkel. Vor gar nicht allzu langer Zeit in den Kirchenchor eingetreten, erklärte sie sich bereit, die Leitung zu übernehmen. Ihr zur Seite steht Jutta Wundling als zweite Vorsitzende. Sie übt in Personalunion das Amt der Schriftführerin aus.

Als Notenwart fungiert Karin Hofmann. Zu Kassenprüferinnen wurden Ursula Kuhn und Birgit Schenek bestellt.

Jetzt wollen die Sängerinnen durchstarten. Sie haben auch ein Ziel vor Augen. Beim Patrozinium am 24. Juli wollen sie zum ersten Mal nach langer Zeit wieder öffentlich auftreten. feu

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