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Fastnacht - „Hasekühle“ starten in die närrische Zeit

Fröhlicher Auftakt in eine etwas andere Kampagne

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Mit einer kleinen Delegation feierten die Grünsfelder „Hasekühle“ die Eröffnung der neuen Fastnachtskampagne. © Hasekühle

Grünsfeld. Etwas anders als sonst starteten die Grünsfelder „Hasekühle“ in die Fastnachtssaison. Aufgrund der momentan hohen Inzidenzen im Kreis trafen sich elf vor dem Vereinsheim der Narrengilde am Schloss und stießen mit einem Umtrunk auf die kommende Fastnachtssaison an.

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Mit launigen Worten begrüßte Vizepräsident Gerhard Fleuchaus seine närrische Meute mit den Worten: „Und zeigt die Corona-Ampel auch rot, die Fastnacht ist noch lange nicht tot!“ Die „Hasekühle“ wollen auch weiterhin „trotz Corona positiv denken, aber negativ bleiben“. Um sich und andere zu schützen, hätte man sich in seinen Bau zurückgezogen, um sich nun vorsichtig wieder herauszuwagen und zu zeigen, dass es uns Narren noch gibt. In Anlehnung an das aktuelle Ordens-Motto verkündete er: „2G, 3G, was das soll, das ist ganz klar – 2G stecken im Namen Narren-Gilde Grünsfeld, das dritte G kommt daher, dass überall, wo die ,Hasekühle’ auftauchen, sie ganz groß rauskommen.“

Bereits Kehraus gefeiert

Weil Narren nun mal närrisch sind, wurde der Kehraus und die anschließende Fastnachtsverbrennung sicherheitshalber auch gleich durchgeführt, „es seien schließlich unsichere Zeiten und was erledigt ist, ist erledigt“ meinten die „Hasekühle“ augenzwinkernd, als ein kleiner Feuerwerkskörper entzündet wurde.

Dennoch hoffen die „Hasekühle“ auf eine Kampagne, in der die eine oder andere Veranstaltung möglich sein wird, wenn auch wahrscheinlich in anderer Form als gewohnt und den dann gültigen Regelungen angepasst.

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Konkrete Pläne seien zwar zum momentanen Zeitpunkt noch nicht möglich, werden aber rechtzeitig bekanntgegeben. Geplanter Termin für die Prunksitzung ist Samstag, 19. Februar 2022.

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