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Grundschule Großrinderfeld - Gastspiel der Tournee-Oper Mannheim an der Bildungseinrichtung / Begeisterte Kinder

Schüler werden selbst Teil der abwechslungsreichen Story

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fvz
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Die Akteure der Tournee-Oper Mannheim bei ihrem Auftritt in Großrinderfeld. © Schule

Großrinderfeld. Die Schüler der Freiherr-von-Zobel-Schule wurden jetzt in die Welt der Oper entführt. Bei der Aufführung der Kinderoper „Papageno und die Zauberflöte“ lernten die Kinder spielerisch die berühmte Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart kennen. „Die Zauberflöte“ aus der Feder des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Opern.

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In der kindgerechten Bearbeitung des Stückes standen die professionellen Sänger Nelly Palmer (Sopran) und Manuel Heuser (Bariton) auf der Bühne und gaben die bekanntesten Arien und Duette (etwa „Die Rachearie“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Pa Pa Pa – Papageno und Papagena“) aus der Oper, eingebettet in eine märchenhafte Geschichte, zum Besten. Die beiden Künstler schlüpften dabei insgesamt in sieben verschiedene Rollen – und verwandelten während des Spiels hinter den Kulissen immer wieder ihr Äußeres.

Die kindgerechte Oper ist eine Produktion der Tournee-Oper Mannheim und wurde von der Sopranistin Tanja Hamleh und dem Regisseur Klaus-Dieter Köhler entwickelt. In der Kinderoper „Papageno und die Zauberflöte“ erzählt der lustige Vogelfänger Papageno mit seiner Frau Papagena und ihren Kindern, den „Papagenis“, gespielt von Kindern aus den Klassen eins bis vier die Geschichte.

Sie handelt von Papageno und Papagena. Der Vogelfänger Papageno will seinen Kindern, den Pagagenis, die Geschichte erzählen, wie er und seine Frau Papagena sich kennengelernten. Dabei flunkert Papageno was das Zeug hält und erzählt ausschließlich die Geschichte aus seiner Sicht: Der des charmanten und gut aussehenden Papagenos. Papagena wird es schließlich zu bunt, sie verhängt Papgeno ein „Mundschloss“ und erzählt die Geschichte von Anfang an.

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Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, wurde von dem Fürsten Sarastro in einen Tempel entführt. Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht weggeschickt, um Pamina zu befreien.

Als Lohn verspricht sie ihm schließlich Pamina zur Frau. Als Tamino ein Bild von Pamina sieht, verliebt er sich sofort in sie und beschließt, sie zu retten. Er bricht mit dem lustigen Vogelfänger Papageno auf. Die Königin der Nacht übergibt Tamino eine goldene Zauberflöte ,Papageno ein magisches Glockenspiel, die bei Gefahr Hilfe leisten sollen. Tamino und Papageno müssen drei Prüfungen bestehen, um Klugheit, Mut und Standhaftigkeit zu beweisen.

Ob die zwei Helden es schaffen werden, Pamina zu befreien, und was es mit dem lustigen Papageno auf sich hat, erfuhren die Kinder in aufregenden 60 Minuten.

Bei der Aufführung sollen die Mädchen und Jungen nicht einfach nur zuschauen, sondern selbst ein Teil der Geschichte werden und zum Mitspielen angeregt werden. Aufgrund der geltenden Corona Verordnung war es nicht möglich, das Titellied, wie sonst üblich, gemeinsam mit den Sängern zu singen. Daher wurde geklatscht und getanzt. Außerdem verkleideten sich Schüler als Kinder von Papageno und Papagena auf und meisterten die Szenen mit Bravour. Damit die „Mitspielkinder“ ihre Einsätze nicht verpassten, wurden sie vorab durch die beiden Sänger in das Stück eingeführt. Zudem bastelten die Kinder im Bildenden- Kunst-Unterricht kleine Vögel, die dann beim Titellied zum Einsatz kamen. Zum Abschluss durften die Kinder noch ganz viele Fragen zum Stück, zu den Kulissen und Kostümen sowie zu den Sängern stellen. Ausführlich und mit viel Geduld und Witz wurden diese von Nelly und Manuel beantwortet. fvz

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