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Fußballcamp - Kinder genossen das gemeinsame Training und hatten viel Spaß an der Bewegung

Schritt in Richtung Normalität

Von 
mae
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Viel Spaß hatten die Kids beim Fußballcamp des TuS Großrinderfeld mit der TSG-Fußballschule Hoffenheim. © Matthias Ernst

Großrinderfeld. Endlich können die Kinder und Jugendlichen dem runden Leder wieder hinterherrennen. Das macht es auch der Fußballschule der STG Hoffenheim möglich, wieder ihre beliebten Fußballcamps anzubieten. „Angesichts sinkender Inzidenzen und weiterer Lockerungen der Corona-Verordnung nimmt die TSG-Fußballschule ihre Trainingskurse wieder auf. Nach mehr als sieben Monaten ohne Veranstaltungen in Präsenz steht das Team nun in den Startlöchern.

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Wir konnten in den vergangenen Wochen und Monaten viele Kinder und Jugendliche über unsere Online-Angebote bewegen. Dass es jetzt wieder nach draußen geht, ist vor allem für die Kids ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität“, betont Marius Ravenschlag vom Veranstaltungsmanagement der Fußballschule. Er war mit seinem Team auf den Sportplatz des TuS Großrinderfeld gekommen, um 40 Kindern und Jugendlichen einen Feinschliff in Technik und Taktik zu geben.

Bürgermeister Johannes Leibold kam auf einen Kurzbesuch vorbei und freute sich, dass Sport in Gruppen und im Verein wieder möglich ist. Der habe in den letzten Monaten sehr gefehlt, stellte nicht nur er fest, sondern auch die Vorstände des TuS. Sie alle packten fleißig mit an, damit das Fußballcamp ein Erfolg wird.

Dabei waren nicht nur Kinder von sechs bis 14 Jahren aus Großrinderfeld auf dem Platz, sondern auch aus den benachbarten Gemeinden. Selbst aus dem benachbarten fränkischen Landkreis Würzburg gab es Teilnehmende. In Kleingruppen wurde nach dem Konzept der Fußballschule Bekanntes vertieft und Neues gelernt.

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Im zweiten Halbjahr hat die TSG Fußballschule rund 300 Termine, so Marius Ravenschlag. Er ist froh, dass er und seine Kollegen und Kolleginnen wieder mit den Kindern trainieren dürfen. Die Freude, die ihnen zurückgegeben wird, sei ein großer Lohn für all die Anstrengungen während der Coronakrise. Dabei passe sich jedes Fußballcamp den Gegebenheiten und den unterschiedlichen Verordnungen an. „Der Radius, in dem wir uns bewegen, misst ungefähr 200 Kilometer“, beschreibt Ravenschlag seinen Umkreis. Dabei werden die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern besucht. Die unterschiedlichen Regelungen würden die Arbeit nicht erleichtern, bemängelt der Übungsleiter. Doch die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen sei überall gleich.

Der Kontakt nach Großrinderfeld kam über den Sohn des Trainers Jürgen Wöppel zustande. Dieser arbeitet als Werkstudent bei der TSG Hoffenheim und knüpfte die ersten Verbindungen.

Doch schnell war auch ein guter Draht zwischen Marius Ravenschlag und Matthias Lutz gefunden, der als Vorstand zusammen mit seinen gleichberechtigten Kollegen Uwe Schultheiß und Benedikt Kees und dem gesamten Führungsteam für einen harmonischen Ablauf der zweitägigen Veranstaltung sorgte. Man will in Zukunft regelmäßig mit der TSG Fußballschule zusammenarbeiten. Die Premiere hatte allen viel Spaß gemacht. mae

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