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Neues Angebot - Die Gemeinde Großrinderfeld beteiligt sich am 14. Mai am „Tag des Wanderns“

Entlang der Ortsgrenzen unterwegs

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Großrinderfeld. In Großrinderfeld organisieren sechs Wanderwegewarte zum „Tag des Wanderns“ die Tour: „Auf den Spuren des Kurstaats Mainz und des Fürstentums Leiningen“. Wie Ortsvorsteher Walter Lutz erläutert, wird die sieben Kilometer lange Strecke zu vielen unbekannten Orten führen, meist entlang der Grenze von Großrinderfeld zu Tauberbischofsheim. Viele Kleindenkmale wurden in den letzten Jahren von Walter Kees, Bernd Leuchtweis, Klaus Leuchtweis, Friedbert Lang, Uli Hoch und Walter Lutz wiederentdeckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darunter sind viele ehemalige Grenzsteine, aber auch Sühnekreuze oder Bildstöcke.

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„Auf unserer Wanderung sind bisher knapp 100 der 112 aufgestellten Grenzsteine wieder gefunden worden“, berichtet Lutz. Diese Kleindenkmale seien ein wertvoller Teil der wechselvollen Geschichte Großrinderfelds. Während die Grenzsteine auf den Feldern weitgehend verschwunden sind, überlebten sie im Wald fast alle. „Der Staatsforst ist geschichtlich eine Perle“, findet Lutz.

Bürgermeister Johannes Leibold ruft alle Wanderbegeisterten auf, sich von der schönen Landschaft Großrinderfelds begeistern zu lassen. Die Kennzeichnung und das Auffinden der Grenzsteine sei ein von Leader gefördertes Projekt gewesen, fügte er hinzu und verdeutlichte damit die herausragende Bedeutung . Leibold erinnerte daran, dass Großrinderfeld sich seit vielen Jahren am Tag des Wanderns, der in ganz Deutschland immer am 14. Mai durchgeführt wird, beteiligt, Nur 2020 musste die Wanderung wegen Corona ausfallen, 2021 wurde sie verlegt und im Herbst nachgeholt.

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Die Wanderung richtet sich vor allem an Familien mit Kindern, für die extra ein Fragebogen entwickelt wurde. Wer bei den Erläuterungen an verschiedenen Stationen gut aufpasst, kann hier sogar kleine Preise gewinnen. Treffpunkt ist an Forsthütte am zweiten Forstbuckel um 13 Uhr. Die liegt am Verbindungsweg durch den Wald zwischen Großrinderfeld und Tauberbischofsheim.. Ende wird gegen 16 Uhr sein. Walter Lutz bittet, zum Ausfüllen der Fragebögen einen Stift mitzubringen. Interessierte können sich bei ihm im Vorfeld anmelden, E-Mail: lutz-grossrinderfeld@t-online.de, Telefon 09349/802.

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