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Auf der Autobahn 81

Auf nasser Straße zu schnell unterwegs

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Großrinderfeld. Gleich zweimal musste die Verkehrspolizei am Dienstagvormittag auf die A 81 bei Großrinderfeld ausrücken, weil Autofahrer aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn verunglückt waren.

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Gegen 11.20 Uhr kam ein 20-Jähriger mit seinem VW Tiguan ins Schleudern. Er war in Richtung Würzburg unterwegs. Nach der Anschlussstelle Tauberbischofsheim prallte der Pkw gegen die Außenleitplanke. Daraufhin lösten alle Airbags im Auto aus, die komplette rechte Fahrzeugseite wurde zerstört.

Anschließend blieb der Wagen in der Fahrbahnmitte stehen. Einsatzkräfte schoben ihn zur Unfallaufnahme auf den Standstreifen. An dem Pkw entstand Totalschaden in Höhe von etwa 10 000 Euro. Der junge Fahrer blieb unverletzt.

Nur 20 Minuten später ereignete sich an gleicher Stelle in entgegengesetzter Fahrtrichtung ein ähnlicher Unfall. Ein 57-Jähriger war von der bayerischen Landesgrenze kommend auf der linken von zwei Fahrspuren unterwegs. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn geriet der Mercedes-Benz ins Schleudern und kam rechts von der Straße ab. Der Pkw kollidierte mit den Schutzplanken und einem Geschwindigkeitsbegrenzungsschild.

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Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 12 000 Euro. Der 57-Jährige blieb unverletzt.

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