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Volksbank Franken - Ingrid Gehrig-Faschan und Erwin Holderbach aus dem Aufsichtsrat verabschiedet

Wertschöpfung mit Geldern aus der Region

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Aus dem Aufsichtsrat der Volksbank Franken wurden im Rahmen der virtuellen Vertreterversammlung Ingrid Gehrig-Faschan (Walldürn) und Erwin Holderbach (Götzingen) verabschiedet. © Volksbank Franken

Buchen. Zu Beginn der virtuellen Vertreterversammlung der Volksbank Franken ging Vorständin Karin Fleischer in ihrem Bericht auf die aktuelle Situation ein: „Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland stand im Jahr 2020 im Zeichen einer Krise, die durch das Coronavirus ausgelöst wurde“.

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Fleischer skizzierte, dass neben der Pandemie auch die strengen regulatorischen Anforderungen, der Wettbewerb und die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank, für das Bankgeschäft herausfordernd gewesen seien. „Zusammenfassend sind wir stolz, dass es gelungen ist, uns trotz des schwierigen Umfeldes gut zu behaupten“, so Fleischer.

Zeitgemäße Dienstleistungen

Auch in der Corona Pandemie habe die Volksbank Franken ihr genossenschaftliches Versprechen einlösen können und eine hohe Beratungsqualität für ihre Kunden geleistet. Die Volksbank Franken orientiere sich hierbei an den Bedürfnissen der Kunden und biete zeitgemäße Finanzdienstleistungen.

Eine positive Nachricht in diesen schwierigen Zeiten sei, so Fleischer, dass die Volksbank Franken im Mai 2020 beim „Banking Check Award“ den ersten Platz belegt habe, da sie von ihren Kunden zur besten Regionalbank 2020 gewählt worden sei. „Perspektivisch wird uns die aktuelle Niedrigzinspolitik, genauso wie die Belastungen aus der Regulatorik und der Wettbewerbsdruck bei zunehmender Digitalisierung noch lange erhalten bleiben“, sagte Bankvorstand Rainer Kehl.

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„Ein Blick auf die Passivseite der Bilanz zeigt, dass wir nach wie vor einen funktionierenden, regionalen Wertschöpfungskreislauf mit Geldern aus der Region für die Region haben“, so Kehl. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen könne die Volksbank Franken, mit den von ihren Kunden überlassenen Geldern, die wirtschaftlich sinnvollen Finanzierungswünsche der privaten und gewerblichen Kreditkunden in der Region erfüllen und komme damit einer ihrer zentralen Aufgaben, umfassend und verlässlich nach.

Aufsichtsratsvorsitzender Michael Eberhard bat die Vertreter im Anschluss über die Ergebnisverwendung des Jahresabschlusses abzustimmen. Mit der Genehmigung der Ergebnisverwendung haben die Vertreter der Ausschüttung einer an das allgemeine Zinsniveau angepasste und den Erwartungen der Bankenaufsicht angemessene Dividende von 1,5 Prozent und der satzungsgemäßen Dotierung der Rücklagen zugestimmt.

Anschließend fuhr Eberhard mit der turnusmäßigen Wahl des Aufsichtsrats fort. Wieder gewählt wurden Gebhard Ackermann (Hainstadt), Stephan Eirich (Hardheim), Gerald Kaiser (Buchen), Ralf Kern (Rippberg), Thomas Kern (Hettingen) und Siegfried Schmitt (Altheim).

Matthias Strigl, Prüfer des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands, betonte anschließend anlässlich der Verabschiedung von Ingrid Gehrig-Faschan (Walldürn) nach 25 Jahren im Aufsichtsrat: „Dass Ihnen diese Tätigkeit immer Spaß gemacht haben muss, zeigt nicht nur die lange Zeit im Aufsichtsgremium, sondern auch die enge Verbundenheit zur Bank.“

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Ebenso aus dem Aufsichtsrat verabschiedet wurde nach langjähriger Tätigkeit Erwin Holderbach aus Götzingen. Für 25-jährige Tätigkeit im Aufsichtsrat wurde der erste stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Michael Kuhn, (Höpfingen) geehrt.

Nach Dankesworten von Ingrid Gehrig-Faschan schloss Aufsichtsratsvorsitzender Michael Eberhard die Vertreterversammlung.

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