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Am 26. November in Mosbach

Vor-Ort-Impfaktion im Landratsamt in Mosbach

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Mosbach. Eine weitere offene Impfaktion findet am Freitag, 26. November, von 10 Uhr bis 16 Uhr im Gebäude 6 des Landratsamts, Scheffelstraße 3 (ehemaliges Kreismedienzentrum), in Mosbach statt.

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Corona-Schutzimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer und Moderna sind an diesem Tag ohne vorherige Terminbuchung möglich. Das Landratsamt weist allerdings darauf hin, dass ein mobiles Impfteam durchschnittlich rund 100 Impfungen pro Tag durchführen kann.

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Entsprechend der verfügbaren Kapazität werden deshalb um 10 Uhr Nummern vergeben, die eine Impfung an diesem Tag garantieren. Die Impfungen werden dann in der Reihenfolge der vergebenen Nummern durchgeführt. Die Impfwilligen erhalten jeweils eine zeitliche Einschätzung, wann die Impfung stattfinden wird. Es ist daher mit Wartezeiten zu rechnen.

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Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Veröffentlicht
Von
Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Für den Impftermin sind ein Personalausweis, die Krankenversicherungskarte und ein Impfpass mitzubringen. Die Impfwilligen sollen anhand der bekannten und beispielsweise unter www.dranbleibenbw.de veröffentlichten Kriterien prüfen, ob sie eine Impfung bekommen können.

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  • Covid-19 Corona: Main-Tauber-Kreis meldet 218 neue Fälle

    Insgesamt 218 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis für Donnerstag (111) und Freitag (107) bestätigt. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 8666. Die Zahl der Genesenen stieg um 191 Personen auf 7632. Somit sind derzeit 924 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die am Donnerstag und Freitag neu festgestellten Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 5, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 37, Boxberg: 9, Creglingen: 6, Freudenberg: 6, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 5, Igersheim: 14, Königheim: 8, Külsheim: 8, Lauda-Königshofen: 14, Niederstetten: 4, Tauberbischofsheim: 35, Weikersheim: 3, Werbach: 2, Wertheim: 58 und Wittighausen: 1. {element} Das Gesundheitsamt hat unterdessen vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Dabei handelt es sich um zwei Männer im Alter von über 80 und über 90 Jahren und um zwei Frauen im Alter von über 80 und über 90 Jahren. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 110 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 90 im Jahr 2021. {furtherread} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) bei 437,9. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 6,6. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 636. Die Website des Landratsamts wurde umfangreich überarbeitet. Unter www.main-tauber-kreis.de/impfen können sich Bürger über alle Impfangebote des Vier-Säulen-Modells zur Coronavirus-Schutzimpfung im Landkreis informieren. „Die Termine werden ständig aktualisiert und Möglichkeiten zur Terminvereinbarung freigeschaltet“, hieß es. Die vier Säulen sind der geplante Regionale Impfstützpunkt in der Tauber-Franken-Halle in Königshofen, die festen Impfstationen an den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) der BBT-Gruppe in Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim und Wertheim, die mobilen Impfangebote im Landkreis sowie die Impfungen in Arztpraxen. Letztere sind nach der Schließung des Kreisimpfzentrums und dem Übergang in die Regelversorgung die Hauptsäule der Impfkampagne. „Derzeit werden Erfahrungen gesammelt, wie viele Termine in den einzelnen Zeitfenstern abgearbeitet werden können. Dies ist ein komplexer Prozess. So muss beispielsweise in den MVZ trotz der erhöhten Inanspruchnahme durch den Impfprozess der normale Praxisbetrieb aufrechterhalten werden. Eine weitere Thematik sind die Impfstofflieferungen. Hier kommt es immer wieder zu Verzögerungen bei den Lieferungen des Landes“, so das Landratsamt. „Ich gehe davon aus, dass sich der Prozess in den nächsten Tagen weiter einpendeln wird und wir noch vor Weihnachten ein noch breiteres Impfangebot im Landkreis haben werden“, so der Erste Landesbeamte Florian Busch. lra/gf/Bild: dpa

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