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Bei „Zeitreisen“ und „Aktionen in der Natur“ Spaß gehabt - Stadt Buchen und Caritasverband boten zwei abwechslungsreiche Wochen im Kinder- und Jugendzentrum

Sommerferienprogramm in Buchen war ein voller Erfolg

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Buchen. Trotz der momentan schwierigen Situation, aufgrund der Corona Pandemie, konnte das 14-tägige Sommerferienprogramm der Stadt Buchen und des Caritasverbandes für den Neckar-Odenwald-Kreis stattfinden. 20 Kinder der Klassen 1 bis 5 hatten dabei unter den jeweiligen Wochentiteln „Zeitreisen“ und „Aktion in der Natur“ viel Spaß.

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„Ein Sommerferienprogramm in diesen Zeiten auf die Beine zu stellen, ist schwierig, aber nicht unmöglich“, so Dustin Hartman, Leiter des Kinder-und Jugendzentrums.

Die Mitarbeiter des Caritasverbandes, Ina Reschke, Jasmin Hauk und Irina Skorotnik, setzten sich mit vielen Überlegungen dafür ein, Spiel, Spaß und das gemeinsame Entdecken nach den teils einsamen und außergewöhnlichen Wochen in den Vordergrund zu stellen. Die Eltern wussten, dass ihre Kinder in guten Händen waren.

Auch dieses Jahr begann der erste Tag mit lustigen Kennenlernspielen, um den Kindern aus Buchen und den umliegenden Gemeinden das Kontaktknüpfen zu erleichtern. Im Kinder-und Jugendzentrum wurde vom 2. bis 14. August mit viel Kreativität für stetige Unterhaltung gesorgt.

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Ängste überwunden

In der ersten Woche hatten die Kinder die Möglichkeit, im Steinbacher Klettergarten ihre Grenzen zu erkennen und Ängste zu überwinden. In der zweiten Woche stand eine Wanderung nach Eberstadt auf dem Plan, wo die Kinder im Gramlich-Tiergarten verweilen konnten. In der Eberstadter Tropfsteinhöhle bewunderte einige Kinder zum ersten Mal die geologische Sensation.

Besonderer Höhepunkt in beiden Wochen war jeweils ein Tag auf dem Buchener Kunstrasen. Der Verein „Kunstrasen-Buchen“ stellte das Freigelände im Mühltal, gegenüber des Campinghafens, für die Aktion zur Verfügung.

„Wir unterstützten dieses Vorhaben sehr gerne und freuen uns, über diesen Weg den Kunstrasen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, so Vorsitzende Isabelle Semma. Die Teilnehmer durften sich dem Thema „Natur beobachten“ mit künstlerischen Ausdrucksmitteln nähern und erfuhren vieles über die Bildende Kunst. Unter der Anleitung von Isabelle Semma wurde geschnitzt, modelliert, gezeichnet und gemalt. Naomi Semma begleitete das Event im Bereich Schnitzen, und Caroliné Semma zeigte den aufmerksamen Interessenten alle Wildkräuter des Kunstrasens, welche diese in einem kleinen Herbarium festhalten durften.

Viel Gestaltungsspielraum

Jedes Kind erhielt genug Gestaltungsspielraum und Material, um sich frei zu entfalten und durfte die eigenen Kunstwerke mit Stolz mit nach Hause nehmen. Im „kreativen Flow“ entstanden auch bleibende Werke, wie zum Beispiel eine Sonnenliege, welche nun auf dem Kunstrasen ausgestellt werden.

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