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„Ma Buche!” - Besucher können sich Gedicht von Jakob Mayer am Wartturm abspielen lassen

Neue Informationstafel mit QR-Code in Buchen

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Buchen. Kaum ein anderer Bürger der Stadt Buchen hat seine tiefe Heimatliebe so wortgewaltig äußern und in unverwechselbarer Mundart formulieren können wie der jüdische Kaufmann Jacob Mayer. Im Jahr 1929 verfasste er eine einmalige literarische Liebeserklärung an seine Heimatstadt und nannte das Gedicht „Ma Buche!“.

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Sicherlich war es auch die großartige Aussicht „vum Waartdoorn naab“ auf die damalige Amtsstadt der 1920er Jahre mit ihren „aldi, liebi Gasse“ und den „schtolze houchi Dörn“, die ihn zu seinen Worten anregte.

Per QR-Code kann der Besucher des Wartturms fortan dem Gedicht „Ma Buche!“ von Jacob Mayer lauschen. © Stadt Buchen

An dieser Stelle befindet sich nun eine neue Tafel mit Informationen zu Mayers Gedicht und dem Originaltext. Der besondere Clou: Per QR-Code ist es den Besuchern möglich, sich den Text in der Interpretation von Hubert Alois Kieser abspielen zu lassen und dabei den Ausblick zu genießen.

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„Geit’s dann ebbs schöner’sch?“, fragt Jacob Mayer im Gedicht – und beantwortet dies in der für ihn einzig möglichen Art. Die Besucher des Wartturms müssen hingegen selbst entscheiden.

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