Bio-Musterregion - Regionale Lebensmittel als Verpflegung Ministerium unterstützt Einrichtungen

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Neckar-Odenwald-Kreis. Immer mehr Menschen legen beim Essen außer Haus großen Wert auf eine frische, ökologisch und regional ausgerichtete Küche – genussvoll und nachhaltig. Für Verantwortliche in einer Großküche bedeutet das Herausforderung und Chance zugleich.

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Mit dem Projekt „Bio in der Gemeinschaftsverpflegung“ in den Bio-Musterregionen Baden-Württemberg des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz soll eine nachhaltige und genussvolle Verpflegung mit einem hohen Einsatz von Bio und bio-regionalen Lebensmitteln unterstützt werden.

Teilnehmende Einrichtungen – Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen, Betriebe, Kliniken, Rehabilitationskliniken, stationäre Senioreneinrichtungen – sollen in dem zweijährigen Projekt die Bio- und DGE-Zertifizierung durchführen. Weitere Ziele sind die Entwicklung von Wertschöpfungsketten für mehr regionales Bio in der Gemeinschaftsverpflegung sowie die Reduktion von Lebensmittelabfällen.

Übernahme von Kosten

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz übernimmt im Rahmen des Projekts die Kosten für Coachings, Workshops, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem werden die Kosten für die Erstzertifizierungen und Erstaudits der DGE- und Bio-Zertifizierung, inklusive der Verwaltungsgebühr bei der DGE (Laufzeit drei Jahre), übernommen.

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Interessierte Einrichtungen erhalten weitere Informationen zum Projekt und dem Bewerbungsverfahren beim Regionalmanagement der Bio-Musterregion Neckar-Odenwald: Ruth Weniger, Telefon 06281/52121617 oder per E-Mail an ruth.weniger@neckar-odenwald-kreis.de.