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Drei Betriebsjubiläen - 25 Jahre bei der AWN beschäftigt

Leistung ist bemerkenswert

Von 
mh
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Betriebsjubilare bei der AWN in Buchen: Für 25-jährige Treue wurden Mitarbeiter geehrt. © Martin Hahn

Buchen. Jeweils 25 Jahre Unternehmenstreue und Fachkompetenz wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde dieser Tage bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises, AWN GmbH, gefeiert. Die Rede ist von gleich drei Jubilaren, die seit 25 Jahren die Geschicke dieses Unternehmens mitgestalten.

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AWN Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter betonte in seiner Ansprache, dass eine solche lange Treue zu einem Unternehmen gerade in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes sei. „Dies ist eine bemerkenswerte Leistung und gut für den Betrieb“, so Ginter. In den vergangenen 25 Jahren sei viel passiert: Die Deponietechnik und auch die abfallwirtschaftlichen Systeme seien seit damals deutlich komplizierter geworden, begonnen hatte man in den 1990er Jahren mit lediglich einem guten Dutzend Mitarbeitern. Heutzutage seien Deponien aufwändige technische Bauwerke, die Zahl der Mitarbeiter wie auch die dazugehörige Infrastruktur habe sich permanent weiterentwickelt, um den deutlich gestiegenen Anforderungen Rechnung tragen zu können. Jeder habe an seinem Platz dazu beigetragen, die AWN zu dem Unternehmen zu entwickeln, das es heute sei, so Dr. Ginter.

Die handwerklichen Fähigkeiten von Klaus Fieback als gelernter Klempner und Installateur seien über die vielen Jahre hinweg immer wieder „ein Segen“ für das Unternehmen bei Wartungs- und Kontrollarbeiten gewesen. Die letzten Jahre war sein Hauptaufgabengebiet als fachkundiger und engagierter Mitarbeiter am Terminal und bei der Schadstoff-Annahmestelle.

Gabriele Flohr, ausgebildete Dokumentationsassistentin und studierte Ökotrophologin, hatte sich bereits in ihrer Ausbildungszeit im Bereich Abfallwirtschaft und Umweltschutz engagiert. Zu Beginn sei ihr Aufgabengebiet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für alle Bereiche gewesen. Die letzten Jahre komme ihre langjährige Erfahrung und Empathie vor allem Gewerbekunden zu Gute.

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Friedrich Schiffmann, gelernter Elektroschlosser, habe bei der AWN seine Berufung bei den „richtig großen Maschinen“ gefunden. Als Maschinist sei er schon seit Jahren Herr über Umschlagbagger, Raupen und Containerfahrzeuge. So spiele er sein „millimetergenaues“ Können nicht nur am Umschlagplatz, sondern auch am Wertstoffhof bei Verladungen und im Winterdienst aus.

Den Glückwünschen von Geschäftsführer Dr. Ginter schlossen sich der AWN-Betriebsratsvorsitzende Anton Fleischmann sowie die beiden Bereichsleiter Thomas Gambke und Benno Ehmann an. mh

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