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Kinderhaus „Arche Noah“ - Leiterin Jasmin Link wurde verabschiedet

Kinder standen immer im Mittelpunkt

Von 
jm
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Götzingen. „Ein Abschied schmerzt immer, selbst wenn man sich schon lange darauf freute“, meint der Erzähler Arthur Schnitzler, und so ähnlich mag auch Jasmin Link empfunden haben, als sie sich im Kinderhaus „Arche Noah“ auf einen Thron in dem Stuhlkreis begab, den „ihre“ Kinder zusammen mit den Erzieherinnen, Pfarrer Balbach und Elisabeth Hell vom Träger sowie dem Elternbeirat zu ihrer Verabschiedung nach 14 Jahren Engagement in dieser Einrichtung gebildet hatten.

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Zur Erinnerung an ihre Zeit im Kinderhaus überreichten ihr die Kinder und Erzieherinnen ein „Kinderhaus zum Aufhängen“, das heißt einen Bilderrahmen in der Form eines Hauses, in dem sich alle auf kleinen Herzen verewigt hatten. Einzeln überreichten ihr die Kinder Sonnenblumen, verbunden mit dem Dank für die gemeinsame Zeit und individuellen Wünschen für ihre künftige Tätigkeit. Mit Musik und Liedern umrahmten Erzieherinnen und Kinder die Feierstunde. Mit einem eigens verfassten Gedicht „Frau Link, nun ist es soweit . . .“ ließen die Kolleginnen die gemeinsamen Jahre Revue passieren und erinnerten an schöne und besondere Momente in den gemeinsamen Jahren, von denen Link zehn Jahre für die Leitung des Hauses verantwortlich zeichnete.

Nach dem Start als Anerkennungspraktikantin war sie als Zweitkraft tätig und nach vier Jahren wurde ihr die Leitung übertragen – die „Arche Noah“ wurde ihr zweites Zuhause.

Es gab vieles zu organisieren und zu realisieren, die Aufgaben gingen nie aus. Es kann auf viele gesammelte Erfahrungen zurückgeblickt werden, auf schöne Momente und besondere Erlebnisse. Ein besonderes Highlight war das 70-Jahr-Kinderhaus-Jubiläum 2017.

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Bei allen Aktivitäten standen für sie immer die Kinder im Mittelpunkt, denen sie mit Herzblut und Leidenschaft bei allen Fragen und in Anliegen zur Seite stand. Sie brachte mit ihrer Persönlichkeit und ihrer herzlichen Art einfach Glitzer ins Kinderhaus.

Lob für großes Engagement

Mit der originellen Idee einer „Notfallkiste“ zollten die Kolleginnen der scheidenden Vorgesetzten Dank und Anerkennung und waren bemüht den Einstieg in die neue Arbeitsstelle etwas zu erleichtern.

„Sie hätten gerne noch bleiben dürfen,“ leitete Pfarrer Balbach seine Dankesworte ein und verwies auf ihr großes Engagement. Elisabeth Hell schloss sich diesen Ausführungen für das Gemeindeteam an und dankte für das Engagement und Organisationsleistung. Dem Dank und den guten Wünschen für die ihren künftigen Berufsweg schlossen sich auch Elternbeirat und Förderverein an, unterstrichen die tolle Zusammenarbeit über all die Jahre. Links Engagement für die und mit den Kindern habe bleibende Spuren hinterlassen.

Mit bewegten Worten bedankte sich Jasmin Link für die tolle Feierstunde sowie die guten Wünsche und Geschenke, ganz besonders aber für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die zahllosen überraschenden und erinnernswerten Momente während der 14 gemeinsamen Jahre. jm

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