„(K)ein alltägliches Theater“ - „Momo“-Vorführung überzeugte die Besucher in der Stadthalle / Michael Ende veröffentlichte das Buch 1973 Inklusives Projekt mit emsigen Darstellern auf der Bühne

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ad
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Momo macht den dunklen Geschäften der „Zeitsparer“ ein Ende. In dem Werk von Michael Ende aus dem Jahr 1973 dreht sich alles darum, frei zu denken und zu handeln sowie „Ideologien“ kritisch zu hinterfragen. © Adrian Brosch

Auch 25 Jahre nach dem Tod Michael Endes übt dessen literarisches Vermächtnis eine ungebrochene Faszination auf alle Generationen aus. Das bewies am Samstag die ansprechende Aufführung seines Werks „Momo“, mit der das Ensemble „(K)ein alltägliches Theater“ Menschen mit und ohne Behinderung auf der Bühne vereinte – sehr zur Freude des Publikums in der voll besetzten Stadthalle.

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