Ortschaftsrat tagte - Weitere Spender und Sammelbehälter beschlossen Hundekot-Problem soll gelöst werden

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Götzingen. Nach Eröffnung der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates durch Ortsvorsteher Egbert Fischer stand zunächst die Beratung eines Antrages auf Errichtung eines Wohnhauses im Baugebiet "Hofäcker" auf der Tagesordnung. Dieser wurde einstimmig positiv beschieden.

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Beraten und neu beschlossen wurde anschließend eine Änderung bei der gärtnerischen Gestaltung und Baumbepflanzung des neu angelegten "Urnen-Grabfeldes II", das rund 80 Grabstellen aufweist. Für das Mittelrondell ist eine Gestaltung durch einen größeren Stein vorgesehen. Beraten wurde weiter die Situation um die Beseitigung von Hundekot. Verbunden mit einem eindringlichen Appell an Hundebesitzer zur künftig konsequenten Nutzung wurde die Aufstellung weiterer Spender für kostenlose Kotbeutel beschlossen. Zusätzlich werden acht Sammelbehälter dafür aufgestellt, so dass die Beutel problemlos zu entsorgen sind und das hoffentlich in Zukunft auch werden.

Im weiteren Verlauf informierte der Vorsitzende noch über aktuelle Maßnahmen und Veränderungen im Stadtteil wie die Veräußerung des Gebäudes der Volksbank, wobei die Bankfiliale und deren Öffnungszeiten erhalten bleiben, den Verlauf der Erschließungsarbeiten im Baugebiet "Koben III" oder laufende Sanierungsarbeiten an den asphaltierten Feldwegen und die Schaffung von Parkplätzen beim Friedhof. Er verwies weiter darauf, dass der Festhallenboden im Rahmen von Gewährleistungsarbeiten während der Schulferien überarbeitet wurde, dass an der Friedhofsmauer Sanierungsmaßnahmen notwendig sind und beim Kinderhaus und an der Schule Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 Stundenkilometer vorgenommen wurden.

Mit Hinweisen auf Bevölkerungs- und Altersstruktur Götzingens - derzeit 1052 Einwohner, Durchschnittsalter 44 Jahre - beschloss der Ortsvorsteher Tagesordnung und Sitzung. jm