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Festgottesdienst auf der Pfarrwiese - Kirchenchor gestaltete Messe musikalisch / Sonderkollekte für Opfer der Flutkatastrophe

Hainstadt feierte am Sonntag den Heiligen Magnus

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Pfarrer Scheuermann hielt gemeinsam mit Diakon Gramlich den Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Magnus am Sonntag in Hainstadt. © Pfarrgemeinde

Hainstadt. Zäher Nebel und eine feuchte Wiese warteten am vergangenen Sonntag in der Frühe auf die Helfer, die sich eingefunden hatten, um die notwendigen Vorbereitungen für den Gottesdienst auf der Pfarrwiese zu Ehren des Heiligen Magnus zu treffen.

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Den Festgottesdienst eröffnete Pfarrer Scheuermann und stellte in seiner Begrüßung das Wirken des Heiligen Magnus in den Mittelpunkt, der als „Apostel des Allgäus“ sich in die Nachfolge Christi gestellt habe, und der von der hiesigen Gemeinde als Pfarrpatron verehrt wird. Seine Berufung war es, den Menschen der damaligen Zeit die Botschaft des Glaubens zu überbringen, und sie von Ängsten und Sorgen zu befreien.

In seinem Kampf gegen das Böse wird der Heilige insbesondere bei der ländlichen Bevölkerung deshalb auch um Hilfe angerufen gegen Schädlinge und Ungeziefer. Im Predigtwort rückte Diakon Gerhard Gramlich das Evangelium in den Mittelpunkt und spannte einen Bogen zum Heiligen Magnus, der dem dortigen Anruf Jesu „Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ gefolgt sei. Wie sonst hätte er wohl gegen das Böse ankämpfen und die Menschen von seinem Glauben überzeugen können, als durch seinen in Wort und Tat gelebten Glauben.

Zum Ende des feierlichen Gottesdienstes, bei dem auch der Kirchenchor unter Leitung seines Dirigenten Magnus Balles wieder seine Stimmen gekonnt erklingen ließ, erteilte Pfarrer Scheuermann den Eucharistischen Segen und entließ die Gottesdienstgemeinde in den Sonntag.

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Mit der Sonderkollekte aus dem Gottesdienst wollen die Gottesdienstbesucher auch ein geschwisterliches Zeichen der Solidarität setzen und den Menschen helfen, die durch die schlimme Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sowie Nordrhein-Westfalen unsägliches Leid und Not erfahren mussten.

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