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Gottesdienst in Hettingen - Relief zu Ehren der Ortspatronin Odilia wurde gesegnet

Gedenkstein feierlich eingeweiht

Von 
K.M.
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Das neue Odilien-Relief an der Morrequelle gesegnet. Das Bild zeigt die Verantwortlichen zusammen mit Dekan Johannes Balbach (Zweiter von rechts) und Bildhauer Ralf Droshagen (links). © Karl Mackert

Hettingen. Der Odilientag, das Hauptfest der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, wurde am vergangenen Sonntag in Hettingen festlich begangen. Mit dem aktuellen Gebet Berühre unsere Sinne, heilige Odilia, dass wir mit offenen Augen die Natur ehren, in Weisheit leben, mit Liebe die Menschen achten und unsere schöpferischen Kräfte entfalten zum Wohle der Erde und der Menschen“, das im Sockel des neuen Odilienbildstocks eingemeißelt ist, begann Dekan Johannes Balbach die Segnungszeremonie des Gedenksteines. Das Relief mit dem Abbild der Ortspatronin aus fränkischen braungelben Sandstein, geschaffen von dem Bildhauer und Künstler Ralf Droshagen aus Preunschen, steht in der Anlage der Morrequelle Arena, und ist zum Gedenken an 300 Jahre Odilienkult errichtet worden.

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Farbenprächtiges Bild

Der Segnung ging der Festgottesdienstes voraus. Die Anlage an der Morrequelle bot ein farbenprächtiges Bild, denn neben den Vereinsfahnen zierten weit über 100 Odilien-Bilder, die zwischen den Bäumen als Girlanden hingen und von den Kleinen des Kindergartens St. Odilia zu Ehren ihrer Namenspatronin gemalt wurden, die Arena.

Balbach begrüßte zur Eucharistiefeier, in deren Predigt er auf das Sonntagsevangelium einging, den priesterlichen Heimatsohn Kapuzinerpater Pius Kirchgeßner als Mitzelebranten. Der Gottesdienst wurden von einem Bläserquartett musikalisch gestaltet, ein vierstimmiger Gesang trug zur Verschönerung der Festveranstaltung bei. K.M.

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