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Dienstjubiläum bei Debeka - Werner Ebel ist seit 40 Jahren aktiv / Ein bekennender Teamplayer

Für lösungsorientiertes, freundliches Wesen gelobt

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ad
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Dienstjubiläum: Das Bild zeigt (von links) Patrick Gagg (Debeka), Landesgeschäftsstellenleiter Walfried Lebert, Werner und Manuela Ebel, Rainer Graf und Elke Conrad (Debeka). © Adrian Brosch

Eberstadt. Nahezu sein komplettes Berufsleben schenkte Werner Ebel der Debeka: Nachdem er zum 1. Mai 1982 als Bezirksbeauftragter in der Mannheimer Geschäftsstelle seinen Dienst aufgenommen hatte, wechselte er zum 1. Januar 1985 in den Bezirk Tauberbischofsheim. Zu seinem 40. Dienstjubiläum, das in der Eberstadter „Seeterrasse“ gefeiert wurde, erhielt er eine Urkunde.

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Überreicht wurde sie ihm von Landesgeschäftsstellenleiter Walfried Lebert. Es folgte die Ansprache von Geschäftsstellenleiter Rainer Graf, der den technischen Wandel der Zeit mit Werner Ebels langjähriger Tätigkeit auf einen Nenner brachte. Zunächst hatte der auf Empfehlung des damaligen Seckacher Mitarbeiters Alfons Schmitt zur Debeka gekommene Jubilar in Mannheim gewirkt, ehe er 1985 den freigewordenen Bezirk Tauberbischofsheim übernommen hatte. Dort betreute er auch die Bundeswehr mit den Standortverwaltungen Tauberbischofsheim, Külsheim, Hardheim und Walldürn. An vorderster Front erlebte der Jubilar den technischen Fortschritt im Bürobereich mit: Hatte man in den 80-er-Jahren noch mit Karteikarten und Schreibmaschinen gearbeitet, lösten nach und nach Computer und weitere EDV-Geräte das „Althergebrachte“ ab.

1996 schließlich eröffnete das Tauberbischofsheimer Debeka-Servicebüro, das Werner Ebel zusammen mit Heinz Wießler und Heinz Siepert besetzt hatte: „Es wurde von allen Mitgliedern und Interessenten sehr gut angenommen“, blickte Rainer Graf zurück. Als 2002 die Geschäftsstelle in Bad Mergentheim ihren Betrieb aufnahm, wurde Werner Ebel dieser zugeordnet und ließ sich zum Fachmann für betriebliche Altersvorsorge ausbilden. Als Solcher ist er bis heute auch Ansprechpartner für die Außendienstmitarbeiter jenes Bereichs; 2014/15 war der aus Schlierstadt stammende, später nach Schefflenz gezogene und in diversen Vereinen ehrenamtlich aktive Werner Ebel zudem in der Lehrlingsausbildung im Bereich Tauberbischofsheim/Bad Mergentheim tätig. Geschäftsstellenleiter Rainer Graf freute sich über „Kontinuität pur“ und die angenehme menschliche Zusammenarbeit.

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Wenngleich die Zuordnungen von Geschäftsstellen und Landesgeschäftsstellen seit 1985 mehrfach geändert wurden, betreut Werner Ebel bis heute dieselben Dienststellen wie vor nunmehr 37 Jahren. Durch sein lösungsorientiertes, freundliches Wesen sei der bekennende Teamplayer „ein echtes Vorbild gerade für die junge Generation und einer der treuesten Debeka-Mitarbeiter überhaupt“. Dafür erfuhr er Dank auch seitens des örtlichen Betriebsrats und der Kollegen, der sich ebenso auf Ehefrau Manuela bezog. ad

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