Landtagswahl - Ein Vorschlag musste abgelehnt werden Elf Parteien zur Wahl zugelassen

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Mosbach. Elf Wahlvorschläge wurden vom Kreiswahlausschuss des Landtagswahlkreises 38 Neckar-Odenwald für die Landtagswahl am Sonntag, 14. März, in seiner Sitzung am Dienstag zugelassen. Der Ausschuss tagte unter Beachtung der derzeit geltenden strengen Corona-Auflagen öffentlich im Landratsamt in Mosbach unter Vorsitz von Kreiswahlleiter Landrat Dr. Achim Brötel.

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Insgesamt wurden fristgerecht zwölf Wahlvorschläge eingereicht. Den Wahlvorschlägen der Parteien Die Linke, ÖDP, Die Partei, Freie Wähler, KlimalisteBW, W2020 und Volt mussten jeweils mindestens 75 Unterstützungsunterschriften beigefügt werden, weil diese Parteien derzeit nicht im Landtag vertreten sind. Von den eingereichten zwölf Wahlvorschlägen wurden elf vom Kreiswahlausschuss zugelassen. Der Wahlvorschlag von Die Partei musste zurückgewiesen werden, da die notwendige Anzahl an Unterstützungsunterschriften nicht vorgelegt wurde.

Die Bewerber im Überblick

Somit haben die Wähler im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald im März die Wahl unter folgenden Bewerbern und den, in Klammer beigefügten, Ersatzbewerbern: Amelie Pfeiffer (Arno Meuter) für Bündnis 90/Die Grünen (Grüne), Peter Hauk (Dr. Mark Fraschka) für die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Johann Martel (Sabine Hilderhof) für die Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Dorothee Schlegel (Leon Köpfle) für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Pascal Schejnoha (Julius Bopp) für die Freie Demokratische Partei (FDP), Bernd Zieger (Leonard Späth) für Die Linke, Joachim Förster (Dr. Claudia Assimus) für die Ökologisch-Demokratische Partei/Familie und Umwelt (ÖDP), Stephan Frauenkron für die Freien Wähler, Günter Schmitt-Haber für die Klimaliste Baden-Württemberg (KlimalisteBW), Ralf Schumacher (Hanspeter Waldherr) für die Partei WIR2020 (W2020) und Prof. Dr. Dietrich Emmert (Volker Egenberger) für Volt Deutschland (Volt).