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Schuljahrgang 1951/52 - Freudiges Wiedersehen in Hainstadt gefeiert

„Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt“

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Die Angehörigen des Schuljahrgangs 1951/52 trafen sich am Sonntag in Hainstadt. © Ewald Gramlich

Hainstadt. Ein herrliches Wiedersehen mit einem Spaziergang durch die Erlebnisse und Erinnerungen der Kinder- und Jugendzeit feierten am Sonntag die Angehörigen des Schuljahrgangs 1951/52 in Hainstadt.

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Lange Anfahrt in Kauf genommen

„Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt“, so ließen sich die gemeinsamen Stunden zusammenfassen. Manch einer der Jahrgangsangehörigen hatte dafür stundenlange Fahrtzeiten auf sich genommen, um dabei zu sein. Los ging es am Vormittag auf dem Anwesen der Familie Gramlich mit einem Sektempfang.

Danach zog es die Teilnehmer Richtung Friedhof, um der verstorbenen Jahrgangsteilnehmer zu gedenken.

Auf der Pfarrwiese hinter der Kirche stellten sich die Teilnehmer für das obligatorische Erinnerungsfoto auf, ehe sie sich auf den Weg ins Hornbacher Tal zum gemeinsamen Mittagstisch machten.

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Stundenlang geplaudert

In harmonischer Runde schwelgten die Gleichaltrigen in Erinnerungen an das Dorf Hainstadt in den 1950er Jahren. Stundenlang plauderten die Männer und Frauen über die Gegenwart und wagten Ausblicke in die Zukunft. Ein kurzer Spaziergang am Nachmittag und Ausblick auf die 100-Jahr-Feier des Heimatvereins Hainstadt im Jahr 2022 weckten bei den Teilnehmern den Wunsch auf ein Wiedersehen. Frohgestimmt ging es ins Café „Zuckerbeck“.

Bei Kaffee und Kuchen fand das Treffen am späteren Nachmittag sein Ende. Der Dank der Teilnehmer galt Margret und Ewald Gramlich als Triebfedern für das gelungene Treffen.

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