Im Bereich Mittelmühle - Rund 20 Pappeln mussten gefällt werden / Graufäule und Hallimasch / Sicherheit steht im Vordergrund "Die richtige Entscheidung getroffen"

Von 
Olaf Borges
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Buchen. Baumfällaktionen werden oft hinterfragt, so auch das Fällen von rund 20 Pappeln im Bereich der Mittelmühle. Doch die Bäume waren krank, so der zuständige Revierförster Hermann Fischer, der für die technische Abwicklung verantwortlich gezeichnet hat, gestern auf FN-Anfrage.

Die Hinweise auf individuelle Schädigungen haben sich laut Hermann Fischer bestätigt, außerdem sei Graufäule in den Stämmen festgestellt worden.

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Die Hinweise auf individuelle Schädigungen hätten sich bestätigt und Graufäule sei in den Stämmen festgestellt worden. Im Wald hätte man nicht die ganze Gruppe fällen müssen, aber im Bereich eines Fußweges müsse die Verkehrssicherheit im Vordergrund stehen. Oft könne ein Baum von Laien gar nicht als krank eingestuft werden, doch wenn etwas passiere, hafte die Stadt. An den Pappeln am Dreimühlenweg im Bereich der Mittelmühle habe sich nicht nur der "Schwächeparasit" Hallimasch breitgemacht, auch das Alter der Bäume habe im Vorfeld für die Aktion gesprochen.

Redaktion Leiter der Redaktion Bad Mergentheim