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Sanierungsarbeiten an einer Brücke - Brücke ist trotz des großen Lochs stabil / Ampelanlage regelt den Verkehr

B 27 bei Buchen-Süd: Schaden ist größer als angenommen

Von 
Maren Greß
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Andreas Schölch (links) und Jürgen Ballweg vom Landratsamt bei der Besichtigung der Baustelle an der Brücke der B 27 bei der Auffahrt Buchen-Süd. Wassereintritt hatte hier den Beton angegriffen, das muss nun repariert werden. © Maren Greß

Buchen. Dringende Sanierungsarbeiten an einer Brücke machen derzeit eine halbseitige Sperrung in der Nähe der Auffahrt Buchen-Süd zur B 27 erforderlich (wir berichteten).

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An der Unterseite des Überbaus, also der Brücke, war ein größerer Betonausbruch mit Feuchtigkeitsaustritt festgestellt worden, teilte ein Sprecher des Fachdienstes Straßen im Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises vergangene Woche den FN auf Nachfrage mit.

Der Schaden sei nun größer als zuvor angenommen, informierte Andreas Schölch vom zuständigen Fachdienst bei einem Vor-Ort-Termin am Montag. Auf der Brücke „klafft“ nun ein richtiges Loch im Beton. Doch der Überbau ist stabil, wie Schölch versicherte: „Sonst wäre die Brücke dicht.“ Derzeit bereite man mit einem Hochdruckreiniger alles vor, um eine korrodierte Bewehrung zu ersetzen und das Loch mit Reparaturmörtel wieder zu verschließen. Danach wird auch die Asphaltdecke wieder hergestellt. Mittelfristig sei eine größere Sanierung der Brücke geplant, so Andreas Schölch.

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Die Arbeiten dauern – je nach Witterungsverhältnisse – noch bis zum 10. September an. In dieser Zeit regelt eine Ampelanlage sowohl den Verkehr auf der Bundesstraße als auch auf der unter der Brücke hindurchführenden Landstraße 519. Während der Sanierungsarbeiten gilt im Bereich der Baustelle eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometern. Kostenträger der Maßnahme ist der Bund.

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