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Arbeitskreis Kinderfreizeit - Motto der unterhaltsamen Woche lautete „Märchen, Sagen und Geschichten“ / Spiel und Spaß für 57 Teilnehmer aus dem Main-Tauber-Kreis

Viel Spaß mit Rapunzel, Asterix und Piraten

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Beim Ferienprogramm des Arbeitskreises Kinderfreizeit des Dekanats Tauberbischofsheim hatten die Mädchen und Jungen viel Spaß. © AK Kinderfreizeit

Der Arbeitskreis Kinderfreizeit hat dafür gesorgt, dass trotz der aufgrund von Corona erschwerten Lage 57 Kinder aus dem Main-Tauber-Kreis eine abwechslungsreiche Woche bei Spiel und Spaß genießen konnten.

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Main-Tauber-Kreis. Das Motto lautete dabei „Märchen, Sagen und Geschichten“.

Der AK Kinderfreizeit gehört zum Jugendbüro des Dekanats Tauberbischofsheim und veranstaltet seit über 30 Jahren jedes Jahr in den Sommerferien ein Zeltlager. Diesmal erfolgte die Ferienbetreuung ohne Übernachtung.

Da die Zahl 7 in vielen Märchen eine wichtige Rolle hat, etwa bei Schneewittchen und den sieben Zwergen, fand die Ferienbetreuung an sieben Tagen statt. Der Sportplatz in Uiffingen wurde in eine Märchenwelt verwandelt, in die jeden Morgen 57 Kinder und 14 Betreuende eintreten durften. Die Gruppennamen waren am Motto orientiert, so gab es zum Beispiel angelehnt an „Wicki und die starken Männer“ eine Gruppe mit dem Namen „Anja, Teresa und die starken Kinder“. Aber auch „Hänsel, Gretel und die Brotkrümel“ oder „Peter Pan, Tinker Bell und die Nimmerlandskinder“ waren mit dabei.

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Los ging es dann mit einer Abenteuerwanderung durch den Zauberwald. Dabei wurden im Wald um Uiffingen verschiedene Stationen angelaufen, an denen die Kinder ihr Können beim Wurf des Sieben-Meilen-Stiefels, der Befreiung Rapunzels oder bei der Suche nach den verwunschenen Tieren und Figuren zeigten.

An verschiedenen Anlaufstellen auf dem Sportplatz konnten die Mädchen und Jungen beim Durchqueren von Dornröschens Hecke, an der Fühlbox oder beim Spiel „Wer bin ich?“ Taler verdienen. Diese durften sie später wieder ausgeben. So gab es an der Bastelstation etwas zum Falten, Ausschneiden und Kleben kaufen. Wer wollte, konnte sich vom Spieglein an der Wand die Zukunft vorhersagen lassen oder den Eintritt für den „Escape Room“ bezahlen. Die Lagerolympiade war an „Asterix erobert Rom“ orientiert. Die Teilnehmer mussten zwölf knifflige Aufgaben lösen, um das Lager zu erobern. Beim Wettlauf durch die „Höhle der Bestie“ galt es, den Passierschein A38 zu bekommen. Das haben alle geschafft.

Am „Piratentag“ wurde gesungen und getanzt. Außerdem gab es viel zu tun: Man enterte Schiffe, rettete Orkas, hielt dem Bälleregen stand und schlug eine Wasserschlacht.

Eine Zeitreise führte ins Zeitalter der Hexen und Ritter. Im düstersten Mittelalter machten sich die Kinder im Dorf auf die Suche nach verschiedenen Personen, denen sie halfen, Rätsel und Aufgaben zu lösen. Auf dem Spielplatz trafen den Schmied, dem sie sein Feuerholz nach Hause trugen. Weiter begegneten sie einer fiesen Räuberbande, einem Reisenden, den sie auf den richtigen Weg führten, und eine Hebamme, die ihnen die heilenden Kräfte von Kräutern erklärte.

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Ein besonderes Erlebnis war für die Ferienkinder das Entzünden des Lagerfeuers. In der Dämmerung zogen die Jüngeren los, um die Waldgeschichten kennenzulernen. Als sie zurück waren und es richtig dunkel war, starteten die Älteren zur Gruselwanderung. Ohne Taschenlampe durch den dunklen Wald: Als wäre das nicht schon gruselig genug, gab es noch ein paar „erschreckende“ Überraschungen. Um am nächsten Morgen die Müdigkeit zu vertreiben, wurde ein Völkerballturnier veranstaltet. Der Abschluss fand in Uiffingen auf dem Spielplatz statt.

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