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Jugend- und Kulturverein - Jahreshauptversammlung / Neues Programm für Jugendliche

Verein „Lazy Bones”: Mitgliederzahl von 200 zwischenzeitlich „geknackt“

Von 
labo
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Boxberg. Auf dem Gelände des Natur- und Erlebnisparks fand die Mitgliederversammlung des Jugend- und Kulturvereins „Lazy Bones“ statt. Einer der Vorsitzenden, Matthias Fischer, begrüßte die Mitglieder mit dem Hinweis, dass ein Anlass zum Feiern noch bevorstünde.

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Zuvor wurde jedoch die Tagesordnung abgearbeitet und es folgten der Jahresbericht durch den stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Schnaufer, der Bericht des Finanzvorstands (Julia Löffler) und Ehrungen, bevor der stellvertretende Bürgermeister Peter Löffler das Wort ergriff. Dieser überbrachte die Grüße der Stadt und den Dank der Bürgermeisterin Heidrun Beck: Die Vereine seien das Rückgrat der Gesellschaft. Sie seien es, die Verantwortung übernehmen und das gesellschaftliche Leben während der Pandemie wieder aufleben lassen. Besonders wolle sie sich um die Anliegen der „Lazy Bones“ kümmern und einige Punkte bei einem Gespräch im Rathaus erörtern. Der Waldseilgarten sei Aushängeschild für die Stadt, auch über die Grenzen hinaus.

Nach vorheriger Abstimmung für eine Satzungsänderung zur Erweiterung des Vorstands fanden nun die Neuwahlen statt. Die meisten Vorstandsmitglieder hatten sich bereiterklärt, ihr Amt weiterzuführen, hinzu kamen die beiden neuen Vorstandsmitglieder Jan Wohlfahrt und Sina Haas. So sei das Vorstandsteam noch breiter aufgestellt, stellte der Vorsitzende Christoph Losert fest. Bereits während der Coronazeit wurden fast wöchentlich Onlinesitzungen durchgeführt, um den Verein in seiner Vielfalt weiterzuentwickeln.

Besonders interessant wurde es beim Bericht zur Jugendarbeit (Christine Veth), als das neue Projekt „NatourTeens“ vorgestellt wurde. Vorerst werden vier Workshops für Jugendliche ab Klasse fünf zu den Themen „Bewegung & Spaß“, „Zubereiten & genießen“, „Bau & Handwerkelei“ und „Kopf & Kultur“ jetzt im Herbst ab 30. September stattfinden. Gefördert wird das Jugendprogramm durch den Rotary Club Tauberbischofsheim und die „Energie + Umwelt“.

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Im letzten Teil der Sitzung stellten die Vorstandsvorsitzenden Christoph Losert und Matthias Fischer den aktuellen Stand des Projektes „Naturerlebnishaus“ vor. Dieses „Leader“-Projekt stellt sich inzwischen als komplizierter heraus als gedacht: An Bürokratie kaum zu überbieten. Durch die fremdverschuldete Verzögerung rutschte die Umsetzung nun in die Coronazeit mit deutlichen Preiserhöhungen. Dennoch hoffen die Organisatoren baldmöglichst zu starten und eventuell auftretende Finanzierungslücken zu stopfen.

Zum Abschluss ließen die beiden dennoch die Sektkorken knallen, um auf die inzwischen stolze Anzahl von über 200 Mitgliedern anzustoßen. Und es gab Ehrungen: für zehn Jahre Mitgliedschaft: Jens Albrecht, Dominik Bauer, Matthias Bester, Alexander Heine, Patrizia Heintel, Denise Mackert, Marina Rudelgast, Sebastian Schnaufer, Johannes Thoma, Christine Veth, Madeleine Voigt, für 25 Jahre Mitgliedschaft: Peter Deeg, Florian Gärtner, Alexander Kreis, Meike Sambeth, Ines Volkert. labo

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