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Chorgemeinschaft Uiffingen - Im Rahmen der Jahreshauptversammlung Bilanz gezogen

Mit neuer Chorleiterin auf zu neuen Ufern

Von 
hs
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Uiffingen. Nun war es wieder möglich, dass man sich zu Veranstaltungen im Freien treffen durfte. Die Chorgemeinschaft führte deshalb die Jahreshauptversammlung im Außenbereich des Schützenhauses der Schützengilde Umpfertal durch. Die Vorsitzende Hiltrud Schneeweis begrüßte neben Ortsvorsteher Stefan Bier auch Bürgermeisterin Heidrun Beck begrüßen.

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Danach verlas Schriftführerin Christel Herold das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Der Bericht der Vorsitzenden über das abgelaufene Vereinsjahr war relativ kurz, da ab März aufgrund der Corona-Pandemie keine Vereinstätigkeiten mehr möglich waren. So gab es auch keine Festivitäten zum 70. Vereinsgeburtstag.

Im letzten Jahr durften etliche Vereinsmitglieder runde Geburtstage sowie goldene und diamantene Hochzeit feiern. Zu diesen Anlässen gratulierte die Vorsitzende und überreichte kleine Geschenke. Beim Punkt Totengedenken erhob man sich und gedachte den verstorbenen Vereinsmitglieder Bernd Dötter, Heinz Schelling und Lotte Ernst.

Positiver Kassenbericht

Petra Dötter verlas danach den kurzen, aber positiven Kassenbericht. Zu erwähnen ist, dass ein Corona-Zuschuss ausbezahlt worden sei. Wolfgang Schreck und Susanne Sohns hatten die Kasse geprüft und für ordnungsgemäß befunden, somit stand der Entlastung des Vorstands nichts mehr im Wege.

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Ortsvorsteher Bier erwähnte, dass in Uiffingen im nächsten Jahr auch ein Jubiläum anstehe, nämlich 777 Jahre seit erstmaliger Erwähnung des Ortes Uiffingen. Die Zahl 777 sei auch für ein Fest geeignet. Für den Ort Uiffingen wünsche er sich, dass der Chor weiterbestehe und beim Jubiläum 2022 einige Lieder zu Gehör bringen könne. Danach ergriff Bürgermeisterin Heidrun Beck das Wort, lobte das Engagement der Chorgemeinschaft und betonte, dass sie in absehbarer Zeit den Chor live erleben möchte.

Beim Punkt Verschiedenes wurde abgestimmt, ob man die Singstunden von Freitag auf Montag verlegt, was angenommen wurde. Mit der künftigen Chorleiterin Gao wolle man demnächst neu starten, um das Orgelfest im November mit einigen Liedern zu umrahmen.

Zum Schluss stellte sich die künftige Dirigentin selbst vor. Sie sei in Peking geboren und zurzeit Lehrerin an Grundschule Boxberg. Sie habe während des Studiums auch in Chören gesungen und ihr Ziel sei es, selbst einen Chor zu leiten. Zur Überraschung aller Anwesenden sang sie ein Lied aus ihrer Heimat, das mit viel Beifall bedacht wurde. Aus der Sängerschaft wurde angemerkt, dass man bald mit den Singstunden beginnen solle, da sich die Stimmen in der langen Zeit, in der nicht gesungen wurde, verändert hätten.

Die Stimmen müssten wieder in Übung gebracht werden. Vorsitzende Schneeweis wies daraufhin, dass man sich mit der neuen Dirigentin auch auf etwas Neues einlassen solle.

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Jetzt sei es wichtig, dass der Chor noch einige neue Sänger dazubekomme, um weiterbestehen zu können. Hiltrud Schneeweis versprach, weiterhin Sängerwerbung zu betreiben. Sie forderte aber auch alle Sänger auf, dass sie selber Mitglieder werben sollten. hs

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