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Leserbrief - Zum Thema „Gechipte Restmülleimer“ im Main-Tauber-Kreis Zweifelhafter Fortschritt verursacht Kosten

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In einem offenen Brief möchte ich ein für mich wichtiges Thema ansprechen, welches die gesamten Bürger des Main-Tauber-Kreises als Gemeinschaft betrifft.

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Zum Sachverhalt: Die Restmülleimer haben mittlerweile einen Chip.

Dies sollte ja eigentlich ein Fortschritt sein, ist aber leider gerade das Gegenteil und verursacht dem Main-Tauber-Kreis und dem Steuerzahler unnötige Kosten.

Früher konnte man einfach eine neue Gebührenmarke kaufen und auf die vorhandene Mülltonne bei einem Mieterwechsel kleben.

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Jetzt ist der Chip der Mülltonne an den Namen des Mieters gekoppelt.

Das heißt, und das im Ernst, die gesamte (!!!) Mülltonne muss getauscht werden. Es ist nicht möglich, die Chipnummer dem neuen Mieter anzupassen. Die Mülltonne wird zusätzlich separat vom AWMT abgeholt und nicht mit der normalen Müllabfuhr. Die Tonne muss dazu natürlich zuvor entleert sein, passt der Termin der Entleerung und Abholung nicht zusammen, hat man ein Problem mit dem überschüssigen Müll. Also bleibt uns Bürgern nur die Möglichkeit, separat einen Restmüllsack gebührenpflichtig bei der Stadt zu erwerben. Dies ergibt alles keinen Sinn und verursacht unnötige Kosten und auch Arbeit für alle Beteiligten.

Meine Tiere haben auch einen Chip und sind bei Tasso (einem Tierhilfe-Dienst, bei Verlust, Verlaufen des Tieres) registriert. Hier läuft es richtig. Man passt einfach die Chip- Nummer der neuen Adresse oder Halterwechsel in der EDV (Computer) an.

Oder sind Sie der Meinung, das ich meine Tiere bei einem Umzug auch tauschen muss?

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Ich habe die Problematik bereits mit dem Leiter des AWMTs (Abfallwirtschaftsbetrieb Main-Tauber-Kreis), Dr. Scheckenbach, besprochen. Er versteht die Logik auch nicht.

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