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Vereinsleben - Historischer Deutschorden-Spielmannszug hielt seine Jahreshauptversammlung ab / Finanzielle Ausfälle durch Pandemie-Absagen zu verkraften

Während Corona-Zeit guten Zusammenhalt bewiesen

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Ein Teil der Geehrten (Bild links, von links) mit dem zweiten Vorsitzenden Heiko Oertel, Sonja Brauch (25), Marco Fries (10), Marion Lorenz (20), Ralf Lorenz (25), Katharina Zürn (10), Philipp Brauch (15), Verena Roth (15), Dominik Pfannkuch (10), Martina Engert (20), Jannik Konrad (5), Vorsitzender Reinhard Hynek und Kassierer Thomas Zängle. Der Vorstand (von links) um den Vorsitzenden Reinhard Hynek (Fünfter von links) mit Andreas Winkler, Heiko Oertel, Thomas Zängle, Philipp Brauch, Ralf Lorenz, Manuela Brunner, Marco Fries, Lisa Moser, Salina Kuhlmann, Jürgen Metzger und Martina Engert. © Bernd Hellstern

Bad Mergentheim. Zur Hauptversammlung traf sich der Historische Deutschorden-Spielmannszug Bad Mergentheim im Igersheimer Schützenhaus.

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Vorsitzender Reinhard Hynek sagte zu Beginn, die Musikerinnen und Musiker hätten trotz der Corona- Pandemie und der damit zusammenhängenden Einschränkungen einmal mehr bewiesen, dass es einen großen Zusammenhalt im Verein gibt. Zu weiteren Leitung der Versammlung gab er an Schriftführer Ralf Lorenz weiter, der über seine Arbeit der beiden letzten Jahren berichtete, die trotz der fast auf null Aktivitäten reduzierten Auftritte die routinemäßig anfallende Arbeit erforderte.

In seinem Bericht für den Zeitraum von 2019 bis 2021 stellte Kassier Thomas Zängle fest, dass durch die Pandemie alle Auftritte und die beiden Stadtfeste ausgefallen sind und der Verein dadurch finanzielle Ausfälle zu verzeichnen hatte. Trotz dieser fehlenden Einnahmen stehe der Verein aber weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament, auch durch die Einnahmen aus den Jahren vor der Pandemie.

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Auch die weiteren Berichte hielten sich in engen Grenzen: fast alle Aktivitäten und Auftritte waren ausgefallen. Deshalb konnte der musikalische Leiter Marco Fries über die vergangenen zwei Jahre nur wenig berichten, denn außer ein paar Ständchen wurden alle größeren Veranstaltungen ersatzlos gestrichen. Dies gilt selbstredend auch für die Leiter der übrigen Instrumentengruppen. Etwas äußerst Positives konnte Marco Fries dennoch vermelden, denn man verlegte den Probenbetrieb im Sommer einfach ins Freie. Damit konnte nicht nur der Kontakt und der Zusammenhalt aufrechterhalten, sondern auch „pandemiekonforme“ Proben durchgeführt werden.

Die Kassenprüfer bescheinigten dem Kassier eine vorbildliche Buch- und Kassenführung und schlugen Entlastung vor. Diese, vorgenommen von Marion Lorenz, wurde einstimmig erteilt. Mit der Ehrung langjähriger Mitglieder nahmen Vorsitzender Reinhard Hynek, der zweite Vorsitzende Heiko Oertel und Schriftführer Ralf Lorenz eine angenehme Pflicht wahr. Wegen der ausgefallenen Hauptversammlungen mussten die Ehrungen der vergangenen zwei Jahre nachgeholt werden. Unter Beifall nahmen die Vereinsjubilare ihre verdienten Urkunden und Präsente entgegen. Der Vorsitzende würdigte die Treue der Geehrten zu ihrem Verein verbunden mit der Bitte, dem Verein auch weiterhin treu zu bleiben. Mit kleinen Präsenten wurden auch Vorstandsmitglieder für ihre Unterstützung und Mitarbeit bedacht. Die Wahlen des Vorstands und Freizeitausschusses erfolgten in geheimer Abstimmung und waren relativ schnell abgehandelt, da im Vorfeld alle Personalien geklärt werden konnten. Am Ende der harmonisch verlaufenen Hauptversammlung sprach Reinhard Hynek die Hoffnung aus, dass nun wieder Normalität in das Vereinsleben des historischen Spielmannszuges einkehrt, mit hoffentlich wieder zahlreichen Auftritten. habe

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