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Leserbrief - Zu „Schnitt ins eigene Fleisch“ und „Sich dagegen stellen und nicht gleich tun“

Trotz der Krise mit fairen Mitteln kämpfen

Von 
Leserbrief-Schreiber: Birgit Böhm
Lesedauer: 

Herr Schuster, danke für diesen treffenden und absolut notwendigen Leserbrief zum Artikel „Modehaus verkauft. . .“.

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Vielen Dank den Herren! Ich und viele Menschen denken genauso wie Sie geschrieben haben. Wir sind auch sprachlos. Wie kann man schimpfen über die anderen, aber dann macht das Modehaus Kuhn genau das, was ja vorher gemein war. Ich bin sprachlos, denn das Motto heißt ja scheinbar: Öffnen ohne Rücksicht auf Verluste!

Die Zahlen steigen und wir hoffen bald auf einen harten Lockdown um endlich wieder danach ins normale Leben starten zu dürfen. Wir sind gespannt, wann das Modehaus umbenannt wird. Wahrscheinlich nie, denn es wird so kommen, dass nach Eindämmung der Pandemie das Klopapier aus dem Sortiment verschwinden wird. Nachdem Motto: Ups, war da was?

Ohne Worte dieses Verhalten. Viele sind in Kurzarbeit und kämpfen jeden Tag aber mit fairen Mitteln!

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