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Leserbrief - Zu „Ruinöse Fehlentscheidung“ (9. Januar)

Tatsachen ins Auge sehen

Von 
Leserbrief-Schreiber: Ann Kruttschnitt
Lesedauer: 

Liebe Familie Kuhn! Endlich traut sich mal jemand, den Tatsachen ins Auge zu sehen.

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Ja, unsere Städte sind gähnend leer, und ob jemals alle Geschäfte wieder öffnen können, steht in den Sternen. Die großen Online-Geschäfte werden immer größer und die Kleinen? Die Supermärkte dürfen alles verkaufen, vom Koffer über Spielzeug, Textilien oder Haushaltswaren bis hin zum Gemüse, Obst oder Joghurt.

Die Hilfe, die versprochen wurde kommt oft viel zu spät oder gar nicht an. In vielen Fällen sind die bürokratischen Hürden auch zu hoch oder zu kompliziert.

Aber es gibt eine Möglichkeit, sofort zu öffnen.

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Jedes Geschäft, jedes Café, jedes Hotel schreibt die Gründung einer Partei aus.

So ist es möglich, sofort zu öffnen, um sich dort zu treffen. Selbst Speisen können ausgegeben werden. Und sollte ich mich für den Kauf eines Artikels entscheiden, so kann ich ihn vor der Tür entgegennehmen.

Bitte macht alle mit, und unsere Stadt erwacht zu neuem Leben. Und ganz nebenbei wird unser Immunsystem gestärkt.

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