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Hospizdienst

Sterbenden beistehen

Ausbildung startet wieder

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Bad Mergentheim. Der Ökumenische Hospizdienst startet wieder mit einer Ausbildung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Begleitung Sterbender.

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Die Hospizarbeit steht für einen bewusst gestalteten Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Der Ökumenische Hospizdienst Bad Mergentheim bietet in Kürze einen Kurs für neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Voraussetzung ist die Ausbildung in drei Teilen nach dem sogenannten „Celler Modell“, bestehend aus zwei Theorieeinheiten und einem zwischengeschalteten Praktikum.

Hospizmitarbeit umfasst die ehrenamtliche Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden und ihrer Angehörigen mit Aufmerksamkeit, Fürsorge und Wahrhaftigkeit. In dieser Tätigkeit ist man für Hilfesuchende ein Gesprächspartner und zuhörendes Gegenüber und ist bereit, regelmäßigen Austausch und Supervision mit den Hospizmitarbeiterinnen zu pflegen.

Belastbarkeit wichtig

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mae
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Voraussetzung für die Ausübung dieses Ehrenamtes ist eine psychische Belastbarkeit und keine aktuell bestehende Trauersituation. Die Qualifikation leiten die beiden hauptamtlichen Hospizkoordinatorinnen und Palliativ-Care-Fachkräfte Sabine Strommer und Stefanie Herz mit der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Vibeke Hansen (Physiotherapeutin und ausgebildete Multiplikatorin für Hospizarbeit). Der Ausbildungszeitraum erstreckt sich von Januar bis März 2023. Interessierte, gerne auch aus dem Raum Lauda-Königshofen, treten für Informationen mit den Hospizkoordinatorinnen in Kontakt (Telefon 07931/ 961 86 87 oder 0159 052 751 73, E-Mail hospizkoordinatorin@gmx.de).

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