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Leserbrief - Zur Verlegung des Filmabends der Grünen vom Waldkino-Areal ins „Movies“ (FN, 31. Juli) Peinliche Offenbarung der CDU

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Zur erzwungenen Verlegung der Filmvorführung der Grünen „Lachen bis der Arzt kommt“ vom Waldkino-Areal in das Kino „Movies“ möchte ich Folgendes anmerken:

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Seit den 70er Jahren tagt die internationale Klimakonferenz wegen der Klimaveränderungen und publiziert Ursachen und Konsequenzen. Nein, die CDU verschlief den Klimawandel nicht: Sie verleugnete ihn, diffamierte die mahnenden Whistleblower der Grünen und machte deren Prophezeiungen und kreativen Lösungen lächerlich. Und sie bleibt ihrer Spur treu.

Die geplante Sonderfilmvorführung der Grünen im Waldkino-Areal am kommenden Sonntag, 8. August, zum Thema unzureichende hausärztliche Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit dem Film „Lachen bis der Arzt kommt“ war ein sinniger und kreativer Beitrag einer Wahlbewerbung zur Bundestagswahl.

Auf Druck der CDU verlegte man den Film vom Wildpark ins Kino, weil angeblich die Stadt das Waldkino für diesen Film finanziell unterstütze. Tatsächlich nein, die Stadt unterstützt diesen Film im Waldkino nicht wirtschaftlich. Und ja, alle kommunalen Stadthallen, in denen Wahlveranstaltungen auch der CDU stattfinden, sind öffentlich bezuschusst.

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Der Druck auf den Betreiber offenbart erneut die Jahrzehnte währende Praxis der CDU zeitgemäße und kreative Aktionen zu torpedieren. Nun eine Steilvorlage für die Wahlbewerbung der Grünen, ein Eigentor für die CDU: Danke Andreas Lehr.

Die Offenbarung: Die Geisteshaltung beispielsweise der CDU, die derart peinigende und peinliche Aktionen gebiert, vermiest Ärztinnen und Ärzten die Provinz – also: Weinen, weil in der Provinz kein ärztliches Personal nachkommt. Freude: Weil der Film „Lachen bis der Arzt kommt“ vom mutigen Betreiber des Kinos doch zumindest am 8. August im Kino „Movies“ gezeigt wird. Eine gute Möglichkeit, durch zahlenstarken Besuch für Kreativität und faire Wahlbewerbung statt krampfartigen Wahlkampf Gesicht zu zeigen.

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