Heimattage offiziell durch die Landesregierung eröffnet - Ministerpräsident entschuldigt / Lob für die Stadtverwaltung / Rundgang über die Festmeile "Neu erfunden und mit Leben erfüllt"

Von 
Sascha Bickel
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Ministerin Bauer (Mitte) beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

© Sascha Bickel

Bad Mergentheim. "Jedes Jahr gibt es Heimattage in Baden-Württemberg und doch müssen sie jedes Jahr 'neu' erfunden und mit Leben erfüllt werden. Bad Mergentheim ist dies gelungen!"

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Mit lobenden Worten eröffnete gestern Theresia Bauer, die Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Heimattage 2016 in der Kurstadt im Namen der Landesregierung. Eigentlich sei der Baden-Württemberg-Tag ein Termin, den sich der Ministerpräsident nicht nehmen lasse, so Bauer, doch sie müsse ihn entschuldigen, da er in Sachen grün-schwarzer Regierungsbildung in Stuttgart gebraucht werde.

Oberbürgermeister Udo Glatthaar bezeichnete dennoch das gesamte Wochenende als "Tage der Freude" und würdigte vor einer illustren Schar von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Roten Saal des Deutschordensschlosses die "überaus gelungene Leistungsschau samt vielfältigem Unterhaltungsprogramm", die sich von der Innenstadt bis in den Kurpark erstreckte. Er sei stolz, so Glatthaar, auf seine Mannschaft in der Stadtverwaltung, die hart gearbeitet habe, um alles - trotz knapper Ressourcen - gut vorzubereiten. Im Herbst freue man sich dann auf den zugesagten Besuch des Ministerpräsidenten.

Ministerin Bauer fand die Ausgestaltung der Heimattage unter den vier Leitmotiven "Deutscher Orden", "Vital & Gesund", "Glaubt & Lebt" und "Grenzenlos" äußerst spannend und drückte zugleich ihre Vorfreude auf den anstehenden Rundgang über die Festmeile aus.

Redaktion Hauptsächlich zuständig für die Große Kreisstadt Bad Mergentheim