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Reise des Motorsportclubs - Irland klappte nicht, Madeira auch nicht

MSC Bad Mergentheim: Plan C führte auf grüne Insel Korfu

Von 
msc
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Bad Mergentheim. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei und so ging die Reise des Motosportclubs (MSC) Bad Mergentheim im ADAC nicht wie ursprünglich geplant nach Irland, sondern auf die wunderschöne ebenfalls grüne Insel Korfu. Corona bedingt musste Irland abgesagt werden, Plan B war Madeira, aber auch das wurde aufgrund der Inzidenzen kurzfristig abgesagt, so dass Plan C zum Tragen kam und die Gruppe auf der griechischen Insel im Ionischen Meer landete.

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Wellen genutzt

Das Hotel in Roda im Norden der Insel lag direkt am Meer, so dass das morgendliche oder abendliche Bad in den Wellen reichlich genutzt wurde. Die Tage waren gefüllt mit Programm, wie üblich beim MSC. So wurde zum Beispiel auf den Spuren der österreichischen Kaiserin Sissi gewandelt.

Märchenhaft schön liegt das prunkvolle Gebäude Achillion nahe der Hauptstadt Kérkira mit einem prachtvollen Garten und herrlicher Aussicht. Auch die MSCler genossen den Ausblick und lustwandelten durch die herrliche Anlage, die später von Kaiser Wilhelm II. gekauft wurde.

Große Freude bei Einwohnern

Große Freude herrschte bei den Einwohnern als die Mergentheimer Gruppe am dritten Tag durch das Dorf Sinarádes im Süden der Insel spazierte.

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So erfuhren die Teilnehmer, dass sie die erste Besuchergruppe seit eineinhalb Jahren waren. Überall mussten sie stehenbleiben, um einen kurzen Plausch abzuhalten, natürlich mit der Reiseführerin Gordana als Übersetzerin. Kurzweilig gestaltete diese jeweils die Busfahrten.

Ihre hervorragenden Kenntnisse der griechischen Mythologie frischte bei vielen das Wissen um die griechischen Götter auf. Busfahrer Nikos steuerte den Bus sicher durch enge Dörfer, bei denen so mancher mit einem Pkw Schwierigkeiten gehabt hätte.

Beeindruckend auf der Insel sind die vielen Olivenbäume und Zypressen. Das war nicht immer so. Erst die Venezianer förderten den Olivenbaumanbau auf der Insel. So ist die Insel auch geprägt von den unterschiedlichen Epochen der jeweiligen Herrscher. An zwei Tagen war die Gruppe mit dem Schiff unterwegs – einmal bis zum griechischen Festland und zur kleinen Insel Paxos.

Küste in Sichtweite

Die zweite Tour war mehr zum Entspannen an der Nord-Ostküste entlang in herrliche Badebuchten, die einen kühnen Sprung vom Schiff ins Wasser möglich machten. In Sicht immer die albanische Küste, die an der engsten Stelle nur wenige Kilometer entfernt lag.

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Typisches griechischen Essen rundete täglich das bunte Programm ab.

Altstadt besucht

Ausgiebig wurde am letzten Tag noch einmal die Altstadt von Korfu-Stadt (Kérkira) besucht. Eine Besichtigung der Kirche des Heiligen Spiridon, dem wichtigsten Gotteshaus der Insel mit dem Sarkophag des Inselheiligen war Pflicht. Danach konnte sich jeder ausgiebig in den verwinkelten Gassen umschauen und nach Herzenslust shoppen. Allerdings war die Orientierung doch etwas schwierig.

Dennoch fanden alle zurück zum Bus.

Rechtzeitig zum „Sundowner“ waren die Teilnehmer zurück im Hotel, bevor es am nächsten Morgen wieder in die Heimat ging. msc

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