AdUnit Billboard
Deutschorden-Gymnasium

Mit großer Leistungsdichte überzeugt

Gesamtschnitt von 2,0 erreicht. Zweimal Traumnote 1,0. Viele Preise verliehen

Lesedauer: 

Bad Mergentheim. Im Rahmen einer stimmungsvollen Feier erhielten die 44 Absolventen des Deutschorden-Gymnasiums in der Wandelhalle ihre Abiturzeugnisse überreicht.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Der Jahrgang 2022 überzeugte vor allem durch eine große Leistungsdichte, die zu einem bemerkenswerten Gesamtschnitt von 2,0 führte. Aus der Vielzahl sehr guter Leistungen ragten als Jahrgangsbeste Emil Steinriede und Lena Fischer mit der Traumnote 1,0 heraus.

Unterhaltsame Rede

Die Scheffelpreisträgerin Nayeli Zaffran blickte in ihrer unterhaltsamen Rede auf die vergangenen acht Jahre zurück. Angelehnt an Grimms Märchen spielte sie auf Erlebnisse in der nun zu Ende gegangenen Zeit am Deutschorden-Gymnasium an. Dabei konnten sich manche Lehrkräfte oder Mitschüler in den Figuren wiedererkennen.

Mehr zum Thema

Kaufmännische Schule

Meilenstein in der Bildung erreicht

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Berufliche Schule für Ernährung, Pflege, Erziehung

Zweimal die Traumnote 1,0

Veröffentlicht
Von
epe
Mehr erfahren
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium

Wertheimer Abiturienten feierten Abschluss

Veröffentlicht
Von
Susanne Marinelli
Mehr erfahren

Schulleiter Christian Schlegl wünschte den Abiturientinnen und Abiturienten für ihre Zukunft viel Erfolg. Die Begleitung durch die Schule ende mit der Übergabe der Abiturzeugnisse und nun beginne ein neuer Lebensabschnitt in einer Welt im Umbruch. Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen wünschte er den Absolventen des Deutschorden-Gymnasiums. Der erste wichtige Schritt ist die bevorstehende Wahl der Ausbildung oder des Studiums. Hier warb Dr. Anna-Katharina Wittenstein bei der Verleihung des Wittensteinstipendiums an David Heck für eine Ausbildung im „Mint“-Bereich. Bereichert wurde der Abiball von mehreren musikalischen Darbietungen und Tanzeinlagen der Abiturientinnen und Abiturienten. Für die Choreographie sorgte Kristina Belskaya. Durch das Programm führten Philip Wunderlich und Salomo Kemmer.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1