Duale Hochschule, Campus Bad Mergentheim - Zusammenarbeit zwischen DHBW und Arnold Umformtechnik / Problemlöser „Augmented Reality“ Interessantes Kooperationsprojekt

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Das Bild zeigt (von links) Edgar Parsons-Klein, Moritz Fink-Neckermann, Professor Simon Möhringer und Alex Lindt. © DHBW

Die Vermischung von Realität und digitalen Bildern ist ein spannender Prozess. Die Duale Hochschule ging ein Kooperationsprojekt mit der Firma Arnold Umformtechnik ein.

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Bad Mergentheim. Die Vermischung von Realität und digitalen Bildern ist ein spannender Prozess. Bisher werden hybride Bilder vor allem in Apps eingesetzt: Das Testen diverser Möbelstücke in der eigenen Wohnung, das Projizieren von Bildern auf Papier zum Nachzeichnen oder die Jagd nach virtuellen Fantasiewesen – all diese Vorgänge beruhen auf dem Prinzip der „Augmented Reality“ (AR).

Industrie profitiert

Dabei kann AR nicht nur im Alltag nützlich sein. Insbesondere die Industrie profitiert von den Einsatzmöglichkeiten der computergestützten Erweiterung der Realität.

Beliebtes Mittel

Der Rückgriff auf „Augmented Reality“ (AR) in der Industrie ist ein immer beliebteres Mittel, um Prozesse zu beschleunigen. Bei dieser „erweiterten Realität“ werden visuelle Informationen auf die wahrnehmbare Umgebung des jeweiligen Nutzers eingeblendet. Dabei kommen verstärkt Datenbrillen zum Einsatz.

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Die Duale Hochschule Baden-württemberg (DHBW) Mosbach/Bad Mergentheim forscht laut einer Pressemitteilung im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen unter Leitung von Prof. Dr. Simon Möhringer am Campus Bad Mergentheim seit Jahren in angewandten Kooperationsprojekten mit mittelständischen Unternehmen zu vorteilhaften Einsatzmöglichkeiten von Digitalbrillen im Industriealltag.

Im Zuge dessen entwickelte Moritz Fink-Neckermann, dualer Student des Wirtschaftsingenieurwesens im fünften Semester am Campus Bad Mergentheim, in seiner Studienarbeit eine Machbarkeitsstudie. Dabei kam es insbesondere auf die Möglichkeiten des „Remote Support“ der AR an.

Hilfe mittels Datenbrille

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Mittels einer Datenbrille sollen Experten Fachkräften vor Ort bei Wartungen und Problemlösung jenseits des Bildschirmes helfen. Das erfreuliche Resultat der Studie, sowie die Datenbrille „MS HoloLens“ präsentierte Fink-Neckermann bei der Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG.

Besonderer Einsatz

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Möglich wurde das Ergebnis durch das große Engagement von Alex Lindt, Head of System Planning Feedtec & Tooltec bei Arnold und Lehrbeauftragter an der DHBW und Edgar Parsons-Klein, Team Leader Aftersales Service Feedtec & Tooltec ebenfalls bei Arnold. Mit besonderem Einsatz unterstützte Zeki Susam, Laboringenieur an der DHBW Bad Mergentheim, Mortiz Fink-Neckermann bei der Durchführung dieses Projekts. dhbw