„Winterlese“

Hartwig Behr stellte sein Buch vor

Von Forschungen berichtet

Von 
Lis
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Bad Mergentheim. Hartwig Behr stellte bei der „Winterlese“ sein Buch „Zur Geschichte des Nationalsozialismus im Altkreis Mergentheim“ vor.

Über die „4. Bad Mergentheimer Winterlese“, bei der in diesem Jahr knapp 1000 Besucherinnen und Besucher zu Gast waren, haben wir gestern ausführlich berichtet.

In unserem Artikel über den Büchermarkt unabhängiger Verlage ist ein kleiner, aber entscheidender Fehler unterlaufen: Nicht der Verleger Günther Emig sprach über Hartwig Behrs Buch „Zur Geschichte des Nationalsozialismus im Altkreis Mergentheim“, sondern Hartwig Behr selbst. Und er tat das im Gespräch mit Moderatorin Beatrice Faßbender auf sehr kundige und berührende Weise.

Widerstände

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Er erzählte von den Anfängen seiner Forschungen im Taubertal, von den Widerständen, die ihm dabei begegneten, von den bewegenden Entdeckungen, die er im Laufe der Zeit machte und die ihn veranlassten, immer tiefer und tiefer zu graben. Beatrice Faßbender nannte das Buch sein „Opus Magnum“, ein Werk, in dem ein ganzes Forscherleben aufbewahrt ist – und ein bedeutsames Lesebuch für die kommenden Generationen. Hier kann man erfahren, wie der deutsche Faschismus auch im Kleinen seine grausame Wirkung entfaltet hat.

Präsentation verschoben

„Zur Geschichte des Nationalsozialismus“ ist bereits vor zwei Jahren in Günther Emigs LiteraturBetrieb erschienen. Mehrmals musste die Buchpräsentation verschoben werden. Nun endlich konnte sie stattfinden – wenn auch im Rahmen einer größeren Veranstaltung, bei der Marion Detjen, Jürgen Hosemann, Carolin Callies, Jürg Sundermeier, Kristine Listau und Bernd Marcel Gonner ebenfalls eindrucksvoll über ihre Arbeit, über ihre Bücher, über ihr Schreiben sprachen. Lis