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Leserbrief - Wehmut über die Schließung Es war einmal im Café Ehrler

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Unser Städtchen verliert langsam seinen heimatlichen Charakter.

Die Schließung von Ehrlers Café hinterlässt bei uns Älteren und Alten Wehmut und ein Inneres „Ade“ an vergangene Zeiten: Es war einmal!

Die Reise in die Heimat von unserem Heimatdichter Hans-Heinrich Ehrler müsste neu geschrieben werden, denn der Zeitenlauf verschluckte vieles – das uns einmal „Daheim“ war.

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Wir, die wir monatlich, jahrelang immer unseren Stammtisch hatten, mit dem Slogan: „Do därfe nur die nokocke, die immer dohocke“ – hat uns jedes Mal willkommen geheißen. Die Wärme, das Heimeliche des kleinen Cafés – wie Frau Barbara Kurz schon schrieb, war spürbar, und die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Ehrlers „echt“!

Die immer dogehockt san – sagen Danke für Ihre Arbeit und Mühe, uns Merchedoler und Gästen ein wenig menschliches Miteinander zu vermitteln – durch Ihre stete Freundlichkeit und herzliche Bewirtung.

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