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Es regt sich Widerspruch

Von 
Eleonore Zacharias
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Zur geplanten Versetzung des Kilians-brunnens auf dem Mergentheimer Gänsmarkt.

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Die vielen positiven Zeichen aus der Bevölkerung geben mir die Hoffnung, daß dieser unselige Plan der Versetzung des Kiliansbrunnens endlich vom Gemeinderat aufgegeben wird. Die Bevölkerung wartet noch die Entscheidung des Denkmalamtes ab und hofft, dass dann positiv in die Zukunft geplant und investiert wird. Was kann man nicht alles für 150 000 Euro und mehr bewegen, zum Beispiel Fußgänger-Innenstadtsanierung für die vielen gehbehinderten Senioren und Kurgäste. Oder das Aufstellen von stabilen, altersgerechten Bänken in der Burgstraße, im Badweg und dem Parallelweg, die zum Kurpark führen. Ich denke dabei an die Bänke in der Pappelallee am Ende des Schloßhofes und am Mondhäuschen, die die richtige Höhe für Senioren haben und stabil sind (beides gehört zum Schloßgarten und Schloßareal, also staatlich). Oder die Renovierung des Schotterweges parallel zum Aktivcenter, wenn mal wieder für längere Zeit einer der beiden Aufzüge kaputt ist und die Menschen gezwungen sind, diesen holprigen Fußweg zu nehmen, um in das Einkaufszentrum zu kommen. Auch die Sauberkeit Richtung Schloß und Kurpark läßt sehr zu wünschen übrig (Aufstellen von mehr Papierkörben und regelmäßiges Leeren derselben). Wie gesagt, in Bad Mergentheim hapert es an allen Ecken und Enden. Packen wir es endlich an. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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