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Leserbrief

Einfach dazustellen

Von 
Leserbrief-Schreiber: Klaus Arnold
Lesedauer: 

Ich bin weiß Gott kein Revoluzzer, aber Bürger dieser schönen, liebenswerten Stadt und stehe hinter den Forderungen, denn Wünsche sind’s – nicht mehr – eurer lebensfüllenden Einzelhandelsgeschäfte. Ohne sie, und das ist die Folge, wird diese unsere Stadt im Inneren eine Geisterstadt werden.

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Kaffee und Eis gibt’s dann auch nicht mehr, nur noch Cafe to go im Supermarkt. Hier enden in der Regel immer meine Leserbriefe. Aber was nutzen Regeln, wenn sie nur wenigen nutzen. Die Uhr zweigt fünf vor Zwölf. Nichts geht mehr.

Denn der Einzelhandel geht auf die Straße, und das mit Recht! Ist dieses Szenario nicht peinlich und erniedrigend, dass sich Menschen als Mahnkette friedlich auf die Straße stellen müssen, um zu existieren, uns zu versorgen und selbst zu leben? Stellen wir uns am Montag, 1. Februar, um 11 Uhr in der Burgstraße in Bad Mergentheim einfach solidarisch dazu (keine Demo, also still).

Wenn auch die solidarisch kommen, die ein Weihnachtslos 2020 der City-Gemeinschaft ausgefüllt haben,wird wohl die Innenstadt wieder mit Leben gefüllt sein, aber auf dem Marktplatz ist genug Platz. Zeigen wir der Politik, die gerade gewählt werden will, dass bei uns die Macht noch immer vom Volke ausgeht!

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Bleiben Sie gesund, und wenn Sie kommen, halten Sie sich an die Regeln und Gesetze.

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