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Kreisseniorenrat - Kreisverband in der Kurstadt besucht

DRK Bad Mergentheim hilft vielen älteren Bürgern

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pm
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Bad Mergentheim. „Als Kreisseniorenrat ist uns wichtig, Netzwerker zu sein und uns über die vielfältigen Dienstleister im Gesundheits- und Pflegebereich im Main-Tauber-Kreis zu informieren“, leitete Robert Wenzel, Vorsitzender des Kreisseniorenrats Main-Tauber seine Begrüßung zur Besichtigung der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle im DRK Bad Mergentheim ein.

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Informationen rund um die Leistungen und Aufgaben des DRK und eine Führung durch die Leitstelle erhielten die interessierten Mitglieder, denen als Schatzmeister auch der Schatzmeister des DRK-Kreisverbands, Manfred Bürckert, der das Treffen organisiert hatte, angehört durch Kreisgeschäftsführer Klaus Eckel sowie Matthias Hofmann, Leitstellenleiter.

Mehr Alarmierungen

Für den gesamten Main-Tauber-Kreis sei die Leitstelle zuständig, so Hofmann. Alle Notrufe für Rettungsdienst und Feuerwehr gingen hier ein. Die Zahl der Alarmierungen sei in den letzten Jahren stets gestiegen. Durch nicht immer flächendeckend vorhandene Mobilfunknetze ist in manchen Bereichen die Alarmierung sowie der Kontakt zwischen Leitstelle und Einsatzfahrzeugen immer wieder unterbrochen, was die Arbeit erschwere. Die Finanzierung der Leitstelle sei gesichert durch eine hälftige Aufteilung des Budgets zwischen DRK und dem Landkreis, so Klaus Eckel. Bedauerlich sei, dass das so genannte Leitstellengesetz seit Jahren auf sich warten lasse, das eine Grundlage des Betriebs der Leitstellen des DRK darstellen solle.

Breites Spektrum

Das breite Spektrum an Leistungen des DRK in Bad Mergentheim gehe neben der Rettungsleitstelle von Essen auf Rädern, Hausnotruf, Soziale Hilfsdiensten, einer Kleiderkammer bis zu Rettungsdienst und Krankenfahrten. Jährlich bilde das DRK in Bad Mergentheim neun Notfallsanitäter – ein dreijähriger Ausbildungsberuf – aus. Hinzu komme die Schulung von Rettungssanitätern, die über 500 Stunden umfasse. Außerdem biete das DRK Erste-Hilfe-Kurse/-Ausbildung an und verfüge über eine Rettungshundestaffel mit acht Suchhunden, die für die gezielte Suche nach vermissten Personen und Überlebenden oder auch Leichen ausgebildet seien.

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Robert Wenzel dankte im Namen des Kreisseniorenrats den Verantwortlichen des DRK für die ausführlichen und wichtigen Informationen und stellte abschließend die wichtige Rolle des DRK beim Retten von Leben heraus. pm

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