Die Würth-Gruppe kam gut durch die Pandemie

Von 
Werner Palmert
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Bad Mergentheim. Die seit gut einem Jahr andauernde Corona-Pandemie und die damit einhergehende Rezession der globalen Wirtschaft bescherten dem Weltunternehmen Würth, das im Vorjahr auf sein 75-jähriges Bestehen zurückblicken konnte, einen bescheidenen Umsatzzuwachs von rund 100 Millionen Euro auf jetzt 14.4 Milliarden Euro wie Konzernsprecher Robert Friedmann bei der gestrigen Bilanzpressekonferenz bekannt gab. Das entspricht einem Wachstum von einem Prozent.

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