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Leserbrief - Zu „Hält sich der Landkreis an seine Zusage?“ (FN 26. März)

Das ist schlichtweg unverschämt

Von 
Leserbrief-Schreiber: Veronika Bauer
Lesedauer: 

Immer wieder passiert es mir und sicher auch noch vielen anderen Spaziergängern, Sportlern und Radfahrern: Wir gehen wie schon Jahrzehnte lang den Weg von Stuppach Richtung Lustbronn oder umgekehrt und stehen plötzlich am Autobahnzubringer vor leeren Brückenköpfen.

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Eine Brücke, die diente, um Gemeinden zu Fuß zu verbinden, um Gläubigen den sicheren Weg zu Bildstock und Kreuz zu ermöglichen und als Wallfahrtsweg für die Öschprozessionen genutzt wurde, wurde kurzerhand abgebaut. Wie kann es sein, dass eine Brücke, die der Einwohnerschaft beim Bau des Zubringers zugesagt war einfach weichen muss? Wie kann es sein, dass eine Brücke nach nicht einmal 20 Jahren solche gravierenden Schäden aufweist, dass sie rückgebaut werden muss?

Pfusch am Bau? Mangelnder konstruktiver Holzschutz? Eine neue Brücke ist bisher vom Landratsamt nicht zugesagt. Der Verweis auf die bestehende Brücke, die 400 Meter weiter das Überqueren des Autobahnzubringers ermöglicht, ist schlichtweg unverschämt. Für Spaziergänger, die dort auch häufig mit Kinderwagen unterwegs sind oder auch ältere Menschen, die nicht mehr so schnell zur Seite gehen können, ist diese enge, unübersichtliche Straße gefährlich und nicht zumutbar. Mir stellt sich hier nur eine logische Frage: Wann kommt der Wiederaufbau?

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