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Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim - 75-Jahr-Jubiläum / Im Dezember 1946 offiziell eröffnet / Allein etwa 46 000 Patienten werden pro Jahr ambulant behandelt

Caritas-Krankenhaus: 1550 Mitarbeiter im Dienst am Menschen

1946, also kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges, eröffnete in Bad Mergentheim das Caritas-Krankenhaus. Heute ist das „Caritas“ das größte Akutkrankenhaus der Region sowie einer der größten Arbeitgeber.

Von 
ckbm
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Blick auf das Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim und den davor liegenden Rettungshubschrauber-Landeplatz. Von oben nach unten sieht man rechts die Bundesstraße 290 an der Kurstadt entlanglaufen. Das Bild entstand im Herbst 2020 und zeigt entsprechend noch nicht den Neubau der Krankenhaus-Apotheke. Spatenstich für das neue Logistikzentrum und die Großapotheke war im Dezember vor einem Jahr. © Sascha Bickel

Bad Mergentheim. Es ist ein Jubiläum in stürmischen Zeiten: In diesem Jahr feiert das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim sein 75-jähriges Bestehen. Im Dezember 1946 wurde das Caritas-Krankenhaus in dem ehemaligen Kasernengebäude an der Uhlandstraße in der Kurstadt offiziell eröffnet.

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„Es fehlte praktisch an allem“

"75 Jahre - 75 Menschen" unter diesem Motto hat das ...

"75 Jahre - 75 Menschen" unter diesem Motto hat das Caritas-Kran kenhaus eine Serie auf Facebook, Instagram und der Homepage gestartet. 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unter schiedlichsten Berufsgruppen stel

„Auch wenn die Bewältigung der Corona-Pandemie zurzeit unsere gesamte Aufmerksamkeit und den unermüdlichen Einsatz aller Beschäftigten erfordert, ist die Situation heute im Vergleich zu den Ausgangsbedingungen 1946 um vieles besser und stabiler“, macht BBT-Regionalleiter Thomas Wigant deutlich.

800 Tuberkulose-Kranke

Damals fehlte es praktisch an allem: Betten, Bettwäsche, Handtücher, Möbel, Geschirr, Medikamente, Verbandsmaterial, Kohle zum Heizen, Nahrungsmittel für die Patienten und Mitarbeitenden sowie Wohnungen für Ärztinnen, Ärzte und Krankenschwestern.

„Und dennoch machten sich Menschen mit ungebrochenem Optimismus daran, die rund 800 Tuberkulose-Kranken, die in der ehemaligen Deutschmeister-Kaserne gestrandet waren, bestmöglich zu versorgen. Der Blick nach vorne, die Suche nach tragfähigen, praktikablen Lösungen und die Gewissheit, kranken Menschen Hilfe und Heil zu geben, prägten so von Beginn an das Caritas-Krankenhaus.“

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Heute ist „das Caritas“ das größte Akutkrankenhaus der Region sowie einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder im Main-Tauber-Kreis. „Was mit der Tuberkulose-Klinik für Lungenkranke begann, ist heute ein Haus der Zentralversorgung mit zwölf spezialisierten Fachabteilungen und Instituten, zehn zertifizierten medizinischen Zentren, in dem jedes Jahr rund 22 000 Patienten stationär und etwa 46 000 Patienten ambulant behandelt werden“, unterstreicht Thomas Wigant.

22 000 Patienten stationär

„Von Beginn an gleich geblieben, ist unser Auftrag, sich um die Not der Menschen zu kümmern, die als Patientinnen und Patienten mit ihren Krankheiten und den damit verbundenen Sorgen zu uns kommen.“

Dafür habe das Caritas immer wieder in modernste medizinische Geräte für die Diagnostik und Therapie investiert, neue Gebäude erstellt und zusätzliche Fachabteilungen eingerichtet.

„Aber vor allem haben sich im Caritas immer qualifizierte Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Therapeuten, Seelsorger, Sozialarbeiter und engagierte Mitarbeitende aus vielen Berufsgruppen mit hoher fachlicher Kompetenz und mit großem persönlichen Einsatz und menschlicher Zuwendung um die Versorgung der Patienten gekümmert. Wir sind froh und dankbar für diese rund 1550 Kolleginnen und Kollegen“, so Wigant. ckbm

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