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Leserbrief - Zu „Gefährliche Herrenwiesenstraße“ (22. Juli) Bahnübergang für Verkehr sperren

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Für ein Auto wäre es zumutbar anstatt über Post- oder die Härterichstraße in die Wolfgang- und dann in die Herrenwiesenstraße zu fahren den Weg stattdessen über den Unteren Graben, die Schillerstraße und die B 290 zu nehmen – und umgekehrt genauso.

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Das würde den kompletten Innenstadtbereich um den Durchgangsverkehr entlasten und dazu führen, dass immer nur soweit von der B 290 in die Herrenwiesenstraße eingefahren wird wie es im individuellen Fall erforderlich ist. Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten der touristischen und einzelhandelsbezogenen Aufwertung des Innenstadtbereichs auch im Hinblick auf die Anstrengungen, die für die Landesgartenschau unternommen werden.

Also eine Sackgasse für den Durchgangsverkehr auf beiden Seiten des Bahnübergangs schaffen und den Hauptstrom des Verkehrs auf die B 290 verlagern – das ist für die Zukunft sicherlich einfacher zu managen.

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